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In Kürze II

Karriere: Das Entertainer-Duo Joko & Klaas möchte ins Kino ++ Kinder: Wladimir Klitschko sieht Familie als Herausforderung ++ Kulanz: Samuel Koch kann Reaktion von Fremden verstehen

Das Entertainer-Duo Joko & Klaas möchte ins Kino

Das unzertrennliche Showmaster-Duo Joko & Klaas hätte Lust auf einen Film wie "Zwei Nasen tanken Super", die Klamotte mit Thomas Gottschalk und Mike Krüger aus dem Jahr 1984. "Ich hätte großen Bock auf einen substanziell albernen Film", sagte Klaas Heufer-Umlauf (28) in Berlin. Aber es dürfe kein Schnellschuss sein, sondern müsse wirklich gut werden. Joko Winterscheidt (33) hat derweil noch ein anderes Wunschprojekt: In ihm schlage noch das Motorsportherz. "Wenn man mir sagen würde, du hast jetzt ein Jahr frei: Ich würde gern mal mit diesem Formel-1-Zirkus mitreisen."

Wladimir Klitschko sieht Familie als Herausforderung

Für Box-Weltmeister Wladimir Klitschko (36) wäre es eine Herausforderung, eine Familie zu gründen. "Das ist, glaube ich, noch viel komplizierter als Sport, Politik und alles andere", sagte er bei der Verleihung des Bayerischen Sportpreises am Sonntagabend in München. Klitschko, der eine Laudatio auf den Preisträger für den Dokumentarfilm "Klitschko" hielt, erinnerte sich an eine witzige Szene beim Dreh mit seinem Bruder. "Zum Beispiel, als Vitali die Haare von seinem Sohn geschnitten hat und stolz berichtete: 'Ich habe zehn Euro gespart.'" Sein Sohn sei dagegen den Tränen nahe gewesen, weil er eine Frisur wie Justin Bieber hatte.

Samuel Koch kann Reaktion von Fremden verstehen

Der verunglückte "Wetten, dass..?"-Kandidat Samuel Koch (24) und Philippe Pozzo di Borgo (61) äußerten in einem Doppelinterview des Magazins "Der Spiegel" Verständnis für Nichtbehinderte. "Manche Leute reden mit mir, als wäre ich auch geistig behindert", sagte Koch. "Ich kann mir jedoch kaum anmaßen zu sagen, dass ich das, als ich noch Fußgänger war, besser zu unterscheiden gewusst hätte." Auch Pozzo di Borgo, dessen verfilmtes Leben ("Ziemlich beste Freunde") Millionen Zuschauer im Kino sahen, erzählte über sein früheres Verhalten vor seinem Unfall vor rund 20 Jahren: "Ich war so getrieben, dass ich meine Mitmenschen nicht richtig wahrgenommen habe."