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In Kürze II

Übertrieben: Hannelore Elsner hat Angst vor der Arbeitslosigkeit ++ Überglücklich: Nazan Eckes traut sich in Florenz ein zweites Mal ++ Überfordert: Florian David Fitz hadert mit seiner Rolle als Regisseur ++ Überzeugt: Günter Lamprecht glaubt nicht an Welt ohne Waffen

Hannelore Elsner hat Angst vor der Arbeitslosigkeit

Trotz allen Erfolgs befürchtet Schauspielerin Hannelore Elsner (69), keine interessanten Rollenangebote mehr zu bekommen. "Als Schauspieler hat man doch sein Leben lang Angst, nicht mehr geliebt zu werden", sagte sie beim "Tele 5 Director's Cut" Talk am Sonnabendabend in München. Regisseure dürften ewig arbeiten - "aber wo soll ich denn hin?", fragte sie und fügte hinzu: "Schon vor vielen Jahren hat mich ein Regisseur mit den Worten abgelehnt, ich sei zu bekannt." Elsner gehört zu den populärsten Darstellerinnen Deutschlands.

Nazan Eckes traut sich in Florenz ein zweites Mal

Es ist bereits ihre zweite Ehe: In Florenz gab RTL-Moderatorin Nazan Eckes (34) am Sonnabend ihrem Lebensgefährten, dem österreichischen Maler Julian Khol (32), ihr Jawort. Beide hatten sich vor rund vier Jahren auf dem Wiener "Life Ball" kennen- und lieben gelernt. Unter den Hochzeitsgästen waren neben den Eltern des Brautpaares viele Kollegen, etwa Birgit Schrowange und Hape Kerkeling. Mit ihm hatte sie die RTL-Tanzshow "Let's Dance" moderiert. Nazan Eckes war von 2000 bis 2007 mit dem Werbeunternehmer Claus Eckes verheiratet.

Florian David Fitz hadert mit seiner Rolle als Regisseur

Schauspieler Florian David Fitz (37) hat die Arbeit an seinem Regiedebüt "Jesus loves me" (Kinostart Dezember 2012) unterschätzt. "Ich dachte, nach den Dreharbeiten wäre ich fertig. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass danach noch die arbeitsaufwändige Postproduktion folgt", sagte er bei einer Veranstaltung. Deshalb werde er sich in Zukunft gut überlegen, ob er noch einmal Regie führen werde. "Weil ich jetzt weiß, wie lange man braucht, würde ich nur eigene Stoffe verfilmen." Es habe ihn auch überfordert, in dem Film zugleich die Hauptrolle zu spielen.

Günter Lamprecht glaubt nicht an Welt ohne Waffen

Günter Lamprecht (82), Schauspieler, hat den Glauben an eine Welt ohne Waffen verloren. "Das ist unvorstellbar", sagte er der "Süddeutschen Zeitung". Er fände es wunderschön, wenn überall auf der Welt Friede herrsche, alle ein schönes Lied sängen, tanzten und zusammen kochten. "Aber: Der Mensch, der kann das nicht, der Mensch ist schlecht", sagte er. Lamprecht war 1999 in Bad Reichenhall zusammen mit seiner Lebensgefährtin beim Amoklauf eines jungen Mannes angeschossen worden. Er würde am liebsten alle Waffen verbieten, sagte Lamprecht.