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In Kürze II

Verstand: Jan Josef Liefers kennt die Schwächen der Männer ++ Beistand: Ole Feddersen singt für die Tochter von Vicky Leandros ++ Anstand: Tine Wittler hat genug vom Schönheitsideal ++ Abstand: Anni Friesinger ist jetzt lieber Mutter als auf Medaillenjagd

Jan Josef Liefers kennt die Schwächen der Männer

Der Schauspieler und Sänger Jan Josef Liefers (47) hat den wunden Punkt seiner Geschlechtsgenossen entdeckt. "Ich habe noch keinen Mann getroffen, der nicht in irgendeiner Ecke seines Bewusstseins ein schlechtes Gewissen gehabt hätte", sagte er. Sie würden alle das Gefühl kennen, nicht in allen Bereichen des Leben hundertprozentig gut zu sein oder alles richtig gemacht zu haben, erklärte der "Tatort"-Star. "Ich beobachte immer wieder, dass Frauen diese Schwäche gerne nutzen." Ab dem 28. Juni ist Liefers im schwedischen Familiendrama "Simon" zu sehen.

Ole Feddersen singt für die Tochter von Vicky Leandros

Von poppigen Klängen begleitet, hat sich Milana von Ruffin (27), älteste Tochter von Sängerin Vicky Leandros und Enno Freiherr von Ruffin (58), am Sonnabend getraut. Auf dem Landsitz ihres Vaters, Gut Basthorst bei Hamburg, heiratete sie ihren Lebensgefährten Leon von Brasch. Bei dem Fest war nicht ihre weltweit bekannte Mutter für die musikalische Untermalung zuständig, sondern der Sänger Ole Feddersen (38). Er erreichte bei der Castingshow "The Voice of Germany" das Halbfinale, musste sich dann aber der Konkurrenz geschlagen geben.

Tine Wittler hat genug vom Schönheitsideal

Moderatorin Tine Wittler (39) wünscht sich eine neue Diskussion über Schönheitsideale. "Auf der einen Seite wird so etwas wie Individualität ganz stark betont. Auf der anderen Seite ist jeder, der aus der Art schlägt, etwas, was Angst macht", sagte sie dem Radiosender HR1. Sie selbst habe per Internet anonyme Beschimpfungen erhalten. Es verletze sie auch heute noch, "wenn ich über die Straße gehe und ein Bengel ruft mir ,fette Schlampe' hinterher." Gleichzeitig warnte Wittler Frauen davor, sich vom gängigen Schönheitsideal einschränken zu lassen.

Anni Friesinger ist jetzt lieber Mutter als auf Medaillenjagd

Die ehemalige Eisschnellläuferin Anni Friesinger-Postma (35) hat Gefallen an der Mutterrolle gefunden. "Absolut gerne" denke sie an ein zweites Kind, sagte sie den "Stuttgarter Nachrichten". "Ich denke, im Abstand von zwei Jahren würde das passieren", fügte sie hinzu. Die schönen Momente im Sport seien nichts gegen das Gefühl, wenn man Mutter werde. "Ein Kind gibt so viel Freude, das ist schöner als jede Goldmedaille." Friesingers Tochter Josephine ist im August 2011 zur Welt gekommen. Vater ist der niederländische Ex-Eisschnellläufer Ids Postma.