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In Kürze II

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Ehrgeizig: Rapper Bushido will eigene Partei gründen ++ Ehrlich: Sebastian Koch interessiert sich nicht für Modetrends ++ Einsichtig: Max Schautzer geht für Führerschein in Therapie ++ Entschlossen: Maite Kelly: Ohne Ehemann wäre ich Nonne geworden

Rapper Bushido will eigene Partei gründen

Bushido (33) hat große Pläne. Der Rapper will nicht nur seine eigene Partei gründen und 2016 Regierender Bürgermeister von Berlin werden, sondern auch Prominente für sein Kabinett gewinnen. "Also wenn ich könnte, würde ich Moritz Bleibtreu, Dieter Bohlen und Boris Becker mit an Bord holen", sagte er der "Bild"-Zeitung. Den Vorstand habe er fast beisammen, die Unterlagen für die Parteigründung seien auch schon da. Bushido will sich unter anderem dafür einsetzen, dass es Ausländer in Deutschland leichter haben.

Sebastian Koch interessiert sich nicht für Modetrends

Schauspieler Sebastian Koch (50) hat ein gespaltenes Verhältnis zu Mode. "Ich dachte immer, das ist affig und hat nichts mit mir zu tun", sagte er dem Magazin "Playboy". Eigentlich habe er sich nie für Mode interessiert. Das habe sich geändert, als er einen Film von Wim Wenders über den Modedesigner Yohji Yamamoto gesehen habe. Yamamoto suche in seinen Stoffen und Schnitten nach Geschichten, die ein Vorleben hätten, das habe ihn beeindruckt. Aktuellen Modetrends kann Koch aber dennoch nichts abgewinnen.

Max Schautzer geht für Führerschein in Therapie

Moderator Max Schautzer (71, "Pleiten, Pech und Pannen") war auf Deutschlands Straßen in der Vergangenheit oft zu schnell unterwegs. Nun zieht der österreichische TV-Präsentator die Handbremse und geht freiwillig zum Psychologen. "Ich habe zwölf Punkte und will meinen Führerschein nicht verlieren", sagte er der "Bild"-Zeitung. "Ich habe drei Sitzungen mit sechs Leuten, von Führungskräften bis hin zu Arbeitern. Wir reden, und am Ende wird entschieden, ob ich zwei Punkte abgezogen bekomme."

Maite Kelly: Ohne Ehemann wäre ich Nonne geworden

Sängerin Maite Kelly (32) hätte sich auch ein Leben als Nonne im Kloster vorstellen können. "Ich wollte immer ein extremes Leben, und es gibt tolle Nonnen, die sich weltweit für die Nächstenliebe einsetzen. Ich wusste, wenn Gott mir keinen Mann schickt, dann werde ich Nonne", sagte sie der Zeitschrift "Bild der Frau". Dazu sei es dann aber wegen ihres französischen Ehemanns, mit dem sie seit 2005 verheiratet ist, nicht gekommen. Kelly ist Katholikin und wuchs als elftes von zwölf Kindern in der Kelly Family auf.