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In Kürze II

Ausgerufen: Peter Maffay setzt sich für den Tierschutz in der Ukraine ein ++ Ausgespannt: Katrin Sass möchte nicht mehr nur für ihre Arbeit leben ++ Ausgeschlafen: Eine Nacht mit Bundestrainer Joachim "Jogi" Löw

Peter Maffay setzt sich für den Tierschutz in der Ukraine ein

Neben weiteren Prominenten engagiert sich Rocksänger Peter Maffay (62) für die Tierschutzorganisation Peta gegen Hundetötungen in der Ukraine. Im Rahmen der Kampagne "Tierfreunde werden aktiv" veröffentlichte er sein Protestmotiv für die Tiere im Gastgeberland der Fußball-Europameisterschaft 2012. "Ich habe mittlerweile viele Hunde adoptiert, von der Straße oder aus dem Tierheim, und lehne diese grausamen Tötungen ab. Ich appelliere an alle, Protestmails an die ukrainische Regierung zu schicken", so Maffay. "Fair Play sollte nicht nur für den Sport, sondern auch für die Tiere gelten."

Katrin Sass möchte nicht mehr nur für ihre Arbeit leben

Schauspielerin Katrin Sass (55) steht dazu, dass sie ab und zu nichts tut. Seit dem Abschluss der Dreharbeiten von "Weissensee" an Weihnachten habe sie nur ein paar Drehtage für eine Rolle in der Serie "Der Kriminalist" gehabt, sagte sie der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". "Ein Schauspielerkollege fragt mich dann, ob ich kein schlechtes Gewissen habe, weil ich ja nichts tun würde", berichtete sie. Ein anderer habe sie angerufen und gefragt, ob sie ihm helfen könne zu lernen, nichts zu tun. "Man lebt nur noch, um zu kämpfen. Ich persönlich kann das alles nicht mehr mitmachen."

Eine Nacht mit Bundestrainer Joachim "Jogi" Löw

18,3 Prozent der Deutschen würden sich laut einer aktuellen Umfrage des Online-Hotelportals HRS am liebsten ein Zimmer mit Bundestrainer Joachim Löw (52) teilen, wenn sie aus dem aktuellen Stab der deutschen Mannschaft für die Europameisterschaft wählen müssten. Auf den Plätzen zwei und drei laufen Bastian Schweinsteiger (12,5 Prozent) und Torwart Manuel Neuer mit 11,5 Prozent. Besonders begehrt ist Joachim "Jogi" Löw bei den Frauen - knapp ein Viertel der Frauen wünscht sich den smarten Nationalcoach als Zimmergenossen.