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In Kürze

Erstanden: Thomas Gottschalk kaufte sein Schloss nur seiner Frau zuliebe ++ Erwünscht: Tomaso Trussardi möchte gern Kinder mit Michelle Hunziker ++ Erwachsen: Marie Bäumer würde Gesundheit nicht für eine Rolle gefährden ++ Erfahren: Fatih Akin hat eigene Klischees über die Türkei revidiert

Thomas Gottschalk kaufte sein Schloss nur seiner Frau zuliebe

Moderator Thomas Gottschalk (61) hat vor acht Jahren das Schloss Marienfels in Remagen bei Bonn nur seiner Frau Thea zuliebe gekauft. "Ich wollte das Schloss nicht", sagte er beim "Zeit Campus Talk" in Berlin. Auch Günther Jauch hatte zunächst Interesse. Bei der Besichtigung habe der eingewandt: "Da hast Du keine Sonne." Darauf sagte Gottschalk: "Wo ich bin, scheint die Sonne." Zudem bekräftigte er, sich nach dem Aus seiner Sendung "nicht beleidigt in die USA" zurückzuziehen - er fühle sich in Berlin wohl und überlege nun, wie es weitergehe.

Tomaso Trussardi möchte gern Kinder mit Michelle Hunziker

Unternehmer Tomaso Trussardi (28) will mit seiner Lebensgefährtin, der Moderatorin Michelle Hunziker (35), eine Familie gründen. "Ich möchte auf jeden Fall mit ihr Kinder haben, vielleicht noch nicht jetzt und sofort, aber irgendwann bestimmt", sagte der Italiener der "Bild"-Zeitung. Hunziker erklärte zu der Frage nach dem Nachwuchs: "Wir überlassen es der lieben Natur. Wenn's kommt, dann kommt's." Michelle Hunziker hat bereits eine Tochter mit ihrem Ex-Mann, dem italienischen Popsänger Eros Ramazzotti.

Marie Bäumer würde Gesundheit nicht für eine Rolle gefährden

Schauspielerin Marie Bäumer (43) kann sich nicht vorstellen, sich für einen Film so stark zu verändern, dass ihre Gesundheit darunter leiden könnte. "Es gibt gesundheitliche Grenzen", sagte sie der Zeitschrift "In" auf die Frage, wie weit sie für eine Rolle gehen würde. "In Amerika essen sich Schauspieler für eine Rolle 20 Kilo an und hungern sie anschließend wieder ab. Da verstehe ich nicht, warum die Rolle nicht gleich mit jemand anderem besetzt wird", sagte die Schauspielerin ("Die Grenze"). Für weniger drastische Veränderungen sei sie jedoch offen.

Fatih Akin hat eigene Klischees über die Türkei revidiert

Die Arbeit an seinem Dokumentarfilm "Müll im Garten Eden" hat Regisseur Fatih Akins (38) Beziehung zur Türkei deutlich verändert. "Viele im Westen - auch ich - haben immer dieses Klischee im Kopf. Istanbul ist nicht die Türkei, das Hinterland ist viel zurückgebliebener und weniger entwickelt, es ist weniger demokratisch und weniger modern", sagte Akin."Aber dann habe ich sechs Jahre lang mit und in einem kleinen Dorf verbracht, und ich kann diese ganzen Klischees überhaupt nicht bestätigen." Er habe dort sehr kreative Menschen kennengelernt.