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In Kürze

Angetan: Sänger Lionel Richie sucht ein Penthouse in Berlin ++ Angestrengt: Schauspieler Joe Bausch: "Arbeit im Knast ist ein Knochenjob" ++ Angeklagt: Hans-Jürgen Bäumler haderte mit seinem Image als Eisprinz ++ Angespannt: Musiker Wolfgang Niedecken ist vor dem Tourstart nervös

Sänger Lionel Richie sucht ein Penthouse in Berlin

Lionel Richie (62) ist Berlin-Fan und hätte gerne eine Wohnung in der deutschen Hauptstadt. "Ich schaue mich nach einem Penthouse um - in Berlin", sagte er dem Sat.1-Frühstücksfernsehen. "Nicht ein riesiges Haus, aber ein nettes Penthouse, das wäre toll! Mit viel Glas, damit ich die ganze Stadt überblicken kann." Bereits vor drei Jahren hatte Richie gesagt, er wolle in Berlin auf Wohnungssuche gehen.

Schauspieler Joe Bausch: "Arbeit im Knast ist ein Knochenjob"

Schauspieler und Mediziner Joe Bausch (59) hält seine Arbeit als Arzt in der Justizvollzugsanstalt Werl für "einen Knochenjob mit Gefahrenpotenzial". "Im Knast musst du ständig wachsam sein. Jederzeit kann sich was ändern, und wer eben noch dein Freund war, der kann schon im nächsten Moment mit einem Messer auf dich losgehen", sagte der Schauspieler im Interview mit der "Frankfurter Rundschau". Bausch, der seit 15 Jahren im Kölner "Tatort" den Gerichtsmediziner Dr. Joseph Roth gibt, ist seit 25 Jahren als Häftlingsarzt in der JVA Werl tätig.

Hans-Jürgen Bäumler haderte mit seinem Image als Eisprinz

Der Schauspieler und frühere Eiskunstläufer Hans-Jürgen Bäumler ist froh, seine Karriere auf Kufen hinter sich gelassen zu haben. "Der Eisprinz zu werden, war schon schwer. Aber den Eisprinz dann loszuwerden! Es wird einem scheinbar übel genommen, wenn man im späteren Leben etwas anderes macht", sagte Bäumler dem Hessischen Rundfunksender "HR1" Seine Sportkarriere habe seine ehrgeizige Mutter forciert. "Kindheit und Jugend haben für mich nie stattgefunden", sagte der 70-Jährige. Er wäre gerne Zahnarzt geworden.

Musiker Wolfgang Niedecken ist vor dem Tourstart nervös

Der wieder genesene BAP-Frontmann Wolfgang Niedecken (61) ist vor Beginn der verschobenen Deutschlandtournee nervös. "Man weiß ja nicht, wie emotional das gerät", sagte er. "Die Leute wissen nicht wirklich, wie ich drauf bin." Die Spannung werde sich erst im Laufe des ersten BAP-Konzerts am 3. Mai in Worpswede lösen, sobald die ersten Songs gespielt seien. Zugleich sprüht Niedecken, der im November einen Schlaganfall erlitten hatte, vor Tatendrang. "Nach dem Schlaganfall scharre ich natürlich mehr als sonst in den Startlöchern", sagte er.