In Kürze

Geladen: Kiefer Sutherland bittet ins Kino im Soho House

Geladen

Kiefer Sutherland bittet ins Kino im Soho House

Das Schicksal der Welt trägt "24"-Serienheld und Hollywood-Star Kiefer Sutherland (45, Foto) auch in seiner neuen Mystery-Reihe "Touch" in den Händen. Nachdem ProSieben den Pilotfilm der US-Produktion Ende Februar ausstrahlte, soll die zwölfreihige Staffel vom 26. März an immer montags laufen. Die zweite Folge von "Touch" will Sutherland noch vor Erstausstrahlung in den USA am kommenden Freitag der Presse vorstellen und bittet dazu in das Soho House an der Torstraße.

Ungeladen

Verwirrter Mann dringt in Salon von Udo Walz ein

Einen ungebetenen Gast erwischten gestern Zeugen im Friseursalon von Udo Walz an der Uhlandstraße. Ein 73-Jähriger hatte sich am Sonntag im Laden einschließen lassen, um Schränke aufzuhebeln. Wegen einer Fortbildungsmaßnahme hatte der Salon zwischen 7 und 11 Uhr geöffnet. Der Mann war über die Passage in den Laden gelangt und hatte sich dort versteckt, bis die Mitarbeiter gegangen waren. Polizeibeamte nahmen den Mann fest. Der Rentner ist bereits bei der Polizei bekannt und gilt als schuldunfähig.

Erwartet

Die Neuen: Dortmunder "Tatort"-Ermittler vorgestellt

Nach dem Ende des Essener "Tatorts" 1980 mit Ermittler Heinz Haferkamp und des Duisburger "Tatorts" mit Horst Schimanski 1991 wird die Krimireihe nach 20 Jahren wieder im Ruhrgebiet gedreht. Für die neuen "Tatort"-Folgen aus Dortmund "ermitteln" künftig im Viererteam die Schauspieler Jörg Hartmann, Anna Schudt, Aylin Tezel und Stefan Konarske. Mit dem Start der Produktion der ersten Folge "Alter Ego" Mitte des Monats werde das Team die Kölner und Münsteraner "Tatort"-Kollegen in Nordrhein-Westfalen unterstützen, erklärte WDR-Intendantin Monika Piel. Bei der Vorstellung der neuen Ermittler sprach sie von einer "Hommage an eine moderne und lebendige Stadt und Gegend, die sich mitten im Strukturwandel befindet".

Erbracht

Almaz Böhm zieht nach 100 Tagen eine Zwischenbilanz

Äthiopien hat in den vergangenen Jahren große Fortschritte in der Aids-Aufklärung gemacht. Die Zahl der Neuinfektionen sei rückläufig, sagte Almaz Böhm (47), Vorsitzende von Karlheinz Böhms (83) Äthiopienhilfe "Menschen für Menschen" am Montag. Dennoch hat das Land große Probleme. Nach den Worten von Böhm mangelt es vor allem an Bildung und an Nahrungsmitteln. Die selbst aus Äthiopien stammende Böhm zog auch eine Bilanz ihrer ersten 100 Tage als Vorsitzende der Stiftung ihres Mannes. Der Schauspieler hatte den Vorsitz seiner 1981 gegründeten Hilfsorganisation im Herbst an seine 36 Jahre jüngere Frau abgegeben. Karlheinz Böhm genieße nun in Salzburg seinen Ruhestand, wie seine Frau sagte. "Manchmal gibt er telefonisch Rat."