Essen

"Pret à Diner" geht in die Verlängerung

"And all of a sudden they become mates" - so klingt ein Hauptgang à la Adam Byatt.

Diesen wird der Sternekoch aus dem Londoner "Trinity" den Gästen des Pop-up-Restaurants "Pret à Diner" in der Alten Münze in Mitte ab sofort auftischen. Und das länger als geplant.

Nachdem bereits Berlins Sternekoch Tim Raue und der Frankfurter Sushi-Meister Oliver "Ollysan" Lange ihre eigens für das Dinnerexperiment in der alten Münzfabrik kreierten Menüs präsentiert haben, wollten bis Ende Februar "Kofler & Kompanie"-Chefkoch Kay Schoeneberg und Adam Byatt mit ihren Kochkünsten folgen. Dann sollte eigentlich Schluss mit internationaler Sterneküche für einen festgelegten Zeitraum sein. Doch der Erfolg sei so überwältigend gewesen, sagte "Pret à Diner"-Erfinder Klaus Peter Kofler, dass er sich für eine Verlängerung entschieden hat. "Wir wollen den Berlinern noch bis zum 10. März 2012 die Möglichkeit geben, unser Pop-up in all seinen Facetten zu erleben", sagte Kofler. Mit dabei: Stephan Hentschel - Chef des Cookies Creams, Berlins Adresse für vegetarisches Fine Dining -, der weiterhin für die fleischarmen Speisen sorgen wird. Wer sich die neuen letzten Plätze sichern möchte, kann dies nach wie vor nur online: www.pretadiner.com .