In Kürze

Belastet: Thomas Anders kann seinen Luxus nicht immer genießen

Belastet

Thomas Anders kann seinen Luxus nicht immer genießen

Sein Erfolg habe durchaus Schattenseiten: Thomas Anders (48), Ex-Modern-Talking-Star, glaubt nicht, dass jedermann sein Leben führen möchte. "Wenn jemand meint, dass ich ein sorgenfreies Luxusleben führe, dann lade ich ihn gern ein, mal drei Wochen an meiner Seite zu verbringen - ich garantiere Ihnen: Danach will er das nicht mehr", sagte der Sänger aus Münstermaifeld (Landkreis Mayen-Koblenz) der "Rhein-Zeitung". 15-Stunden-Tage seien bei ihm die Regel. Auch nach drei Tagen in der Ukraine und mit 3000 Kilometern in den Knochen müsse er bei der nächsten Talkshow wieder voll konzentriert sein, sagte Anders.

Bemüht

Annette Frier klärt Kinder über ihre Rechte auf

Gemeinsam mit dem Deutschen Kinderschutzbund und Roland Rechtsschutz Versicherungen klärt Schauspielerin Annette Frier (37) Grundschüler über die universellen Kinderrechte auf. An Schulen in fünf deutschen Städten wird unter dem Motto "Wir Kinder haben Rechte" eine Weltreise inszeniert. Während der Aktion stellt Annette Frier Kinder aus Somalia, Vietnam und Bolivien vor. Am Ende der Reise werden konkrete Situationen der Grundschüler aus ihrer Lebenswelt in Deutschland thematisiert. Frier freut sich auf die Aktion: "Wenn man Kinder fragt, haben sie meist konkrete Vorstellungen von ihren Rechten, aber insbesondere gegenüber Erwachsenen sind sie oft unsicher."

Beobachtet

Uwe Ochsenknecht lässt sich gern fotografieren

Schauspieler und Sänger Uwe Ochsenknecht (55) hat nichts gegen Paparazzi. "Ich fand Paparazzi immer ganz spannend eigentlich. Wenn man im Restaurant sitzt und es auf einmal klick-klick-klick-klick macht", sagte er. "Ich seh gut aus, und selbst wenn man mich nackt am FKK-Strand fotografieren wollte, ginge es gerade noch." Wenn allerdings etwas Falsches über ihn geschrieben werde, wehre er sich, betonte der Darsteller. Ochsenknecht habe die Medien inzwischen "erzogen", wie er erklärt. "Man muss ja nicht zu jedem Scheiß etwas sagen, und man muss sich auch nicht gleich mit seiner neuen Freundin ans Fenster eines Szenelokals setzen. Man kann auch sagen: Lasst mich in Ruhe." Eigentlich freue er sich aber über Aufmerksamkeit.

Beliebt

Kai Pflaume hält sich für einen "guten Vorabend-Typ"

Eins kann man ihm nicht vorwerfen - Faulheit. Am kommenden Freitag ist Kai Pflaume (44) bereits mit seiner fünften Show für die ARD auf dem Bildschirm vertreten. "Drei bei Kai" (18.50 Uhr) heißt das Format, in dem drei Generationen einer Familie um bis zu 300 000 Euro spielen. Er selbst sei "ein absoluter Familienmensch", sagt der Moderator, der mit seiner Frau und zwei Söhnen in der Nähe von München lebt. Nach 15 Jahren bei Sat.1 ("Nur die Liebe zählt") wechselte Pflaume in diesem Jahr zur ARD. Auf dem Sendeplatz im Vorabendprogramm, den er mit "Drei bei Kai" einnimmt, fühlt er sich wohl. "Ich glaube, ich bin ein guter Vorabend-Typ", sagte er der "Bild"-Zeitung. Sein Job sei "schönes Fernsehen".