In Kürze

Lebensfroh: Nina Eichinger ist weniger kamerascheu als ihr Vater

Lebensfroh

Nina Eichinger ist weniger kamerascheu als ihr Vater

Moderatorin Nina Eichinger (30) ist extrovertierter als ihr Vater, der im Januar gestorbene Filmproduzent Bernd Eichinger. "Neben der Moderation reizt mich die Schauspielerei sehr. Das will ich auf jeden Fall noch ausprobieren. Mein Vater war jemand, der es überhaupt nicht gemocht hat, vor die Kamera zu treten", sagte die Münchnerin. "Er hat sich immer darüber amüsiert und gesagt: "Super, dass du das machst. Ich könnte das gar nicht." Der Regisseur habe sich nicht wohlgefühlt mit fremden Menschen. "Mein Vater ist auch nur auf Veranstaltungen gegangen, wenn er dort eine Auszeichnung erhalten hat oder sein Film präsentiert wurde."

Leidenschaftlich

Regisseur Roland Emmerich macht Actionfilme mit Liebe

Regisseur Roland Emmerich (55, "2012") muss sich für einen Kinoerfolg immer noch richtig anstrengen. "Actionkino mag weniger anspruchsvoll sein als Autorenfilme, das heißt aber nicht, dass man Blockbuster nebenbei aus dem Ärmel schütteln kann", sagte der Teilzeit-Berliner mit Wohnung in Schöneberg der Zeitschrift "GQ". Das Erfolgsgeheimnis sei Hingabe. "Erfolg haben ist ein Knochenjob, den man nur durchhält, wenn man mag, was man tut", sagte der gebürtige Stuttgarter. Sein neuer Film "Anonymous" über das Leben von William Shakespeare mit Rhys Ifans (43) und Vanessa Redgrave (74) in den Hauptrollen kommt am 10. November in die deutschen Kinos.

Liebevoll

Dana Schweiger engagiert sich für Ronald McDonald Haus

Dana Schweiger (43), Noch-Ehefrau vom Kinostar Til Schweiger (47, "Kokowääh"), Unternehmerin und vierfache Mutter, engagiert sich ab sofort als Schirmherrin für das Ronald McDonald Haus Lübeck. Dort finden Familien ein Zuhause auf Zeit, deren schwer kranke Kinder im benachbarten Universitätsklinikum behandelt werden müssen. Die Einrichtung der McDonald's Kinderhilfe Stiftung wurde 1999 eröffnet und konnte seitdem mehr als 3400 Familien in schwerer Zeit einen Ort der Ruhe und Geborgenheit bieten. Unvergessen bleibt dabei Witta Pohl, die sich von 1999 bis zu ihrem Tod im April 2011 als Schirmherrin für das Elternhaus engagiert hat.

Leidvoll

Ballerina Semionova vermisst im Ausland deutsche Wurst

Nach grazilem Tanz auf der Bühne Butterbrezel in der Pause: Primaballerina Polina Semionova (27) liebt deftige Küche mit Currywurst und Bratkartoffeln. Eigentlich möge sie "all die fettigen Sachen", sagte die Tänzerin vom Staatsballett Berlin der "Neuen Osnabrücker Zeitung". "Wenn ich Urlaub im Süden mache, vermisse ich schon die gute deutsche Wurst. Butterbrezel esse ich auch gern." Nach dem Balletttanz bei "Schwanensee" oder "Dornröschen" kann die gebürtige Russin beim Kochen entspannen. Das mache den Kopf frei.