In Kürze

Altmodisch: Ulrich Wickert ist in Geldangelegenheiten konservativ

Altmodisch

Ulrich Wickert ist in Geldangelegenheiten konservativ

Der ehemalige "Tagesthemen"-Sprecher Ulrich Wickert (68) ist in Geldangelegenheiten "äußerst konservativ". Früher habe er zwar mal Aktien gehabt, sagte der Journalist und Buchautor in einem Interview mit der Zeitschrift "Super Illu". "Aber ich verstehe zu wenig davon und wollte nicht immer die Börsenkurse im Blick behalten müssen." Sein "bestes Investment" sei ohnehin der Kauf seines Hauses in Südfrankreich gewesen. "Dort zu sein, mich auch zur Schreibklausur zurückzuziehen, das genieße ich in vollen Zügen. Gerade in der Winterzeit, wenn es in Hamburg kaum mehr richtig hell werden will", erzählte Wickert.

Ausgetauscht

"Superstar": Dieter Bohlen und RTL wechseln Jury aus

RTL und Dieter Bohlen (57) haben die Jury für die neunte Runde im RTL-Castingwettbewerb "Deutschland sucht den Superstar" ausgetauscht. Statt Sängerin Fernanda Brandao (28) und Kollege Patrick Nuo (29) werden in der kommenden Staffel Natalie Horler (30), Frontfrau der Band Cascada, sowie der Choreograf Bruce Darnell (54) die Leistungen der Gesangstalente beurteilen. Darnell hatte zuletzt in der Jury der RTL-Show "Das Supertalent" gesessen, wurde für die aktuelle Staffel aber von "Let's Dance"-Star Motsi Mabuse abgelöst. Für DSDS lädt der Kölner Privatsender noch bis zum 12. Oktober zum Casting in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein. Die neue Staffel beginnt Anfang 2012.

Ausgezogen

Schauspielerin Mariella Ahrens findet FKK "furchtbar"

Mariella Ahrens (42, "Der Bergdoktor") findet Freikörperkultur abstoßend. Anlässlich ihres neuen Films "Beate Uhse - Das Recht auf Liebe" (9. Oktober, 20.15 Uhr, ZDF) sagte die Schauspielerin: "FKK gehörte für viele DDR-Bürger zum selbstverständlichen Urlaubsvergnügen. Aber ich fand es furchtbar, wenn mich meinen Eltern mit zum FKK-Strand genommen haben. Ich fand das damals schon schrecklich und finde es heute noch schrecklich. Sauna finde ich in Ordnung, aber nicht diese Strände". Die in Russland geborene Schauspielerin wuchs im Stadtteil Friedrichshain auf. Auf die Kleidung ihrer Tochter Isabella (12) habe sie ein strenges Auge. "Röckchen, die kurz unterm Po enden - das geht gar nicht!"

Ausgesungen

Freddy Quinn möchte nicht mehr auf die Bühne zurück

Entertainer Freddy Quinn will nicht als "tragisches Fotomotiv" enden und möchte nicht mehr auf die Bühne zurück. "Ich habe doch meine Pflicht erfüllt", sagte der Sänger, der am Dienstag seinen 80. Geburtstag feierte, der "Bild"-Zeitung. "Ich bin kein Prominenter mehr. Ich komme nie wieder auf die Bühne zurück!" Jeder habe das Recht, Schluss zu machen. "Die Leute müssen akzeptieren, dass Freddy Quinn nicht mehr da ist." Er sei gesund und reise viel, fast immer allein. Wo er sich derzeit aufhalte, wollte der Sänger nicht verraten. Er lebe mal hier, mal dort. "Ich will, dass niemand weiß, wo. Aber wenn ich mir etwas wünschen dürfte, würde ich gern wieder in mein Haus nach Hamburg ziehen. Ohne dass mich Fremde belästigen."