In Kürze

Kein Weggucken: Dieter Nuhr eröffnet Ausstellung für SOS-Kinderdörfer

Kein Weggucken

Dieter Nuhr eröffnet Ausstellung für SOS-Kinderdörfer

Sich als Prominenter für einen guten Zweck zu engagieren, hat so seine Tücken: "Wie man's macht, macht man's falsch. Wenn man nichts macht, ist man eine Sau. Wenn man was macht und es bemerkt jemand, dann ist man auch eine Sau, weil man es nur macht, um sich in den Vordergrund zu spielen", so der Kabarettist Dieter Nuhr , dessen Fotoausstellung zugunsten der SOS-Kinderdörfer am Montagabend eröffnet wurde. Darin sollen von ihm gemachte Bilder gezeigt werden, die 2010 auch während seines Besuchs einer SOS-Einrichtung im Sudan entstanden sind. Zu sehen und erwerben sind die Fotos noch bis zum 12. September im Berliner Büro der SOS-Kinderdörfer in der Gierkezeile 38 (Charlottenburg).

Keine Revolution

Günther Jauch will kein Talkshow-Revolutionär werden

Moderator Günther Jauch (54) will die von ihm von September an moderierte Sonntagabend-Talkshow im Ersten nicht umbauen. Das Format sei erfolgreich und locke kontinuierlich vier Millionen Zuschauer an, sagte er der Zeitschrift "Der Spiegel". "Die will ich halten, nicht verprellen. Deshalb habe ich keinerlei Ambitionen, alles auf den Kopf zu stellen. Ich werde da nicht zum Revolutionär", so Jauch. Wahrscheinlich werde die Show "Günther Jauch" heißen. Der Talker rechnet auch mit Problemen bei seiner Nachfolge von Anne Will . "Ich werde Fehler machen und Kritik einstecken müssen", sagte er. Es gebe vor allem in den Medien "eine teilweise schon überbordende Erwartungshaltung, die ich persönlich nicht nachvollziehen kann".

Keine Reue

Konstantin Wecker belächelt seine Auftritte in Nacktfilmen

Konstantin Wecker (64) sieht seine Jahrzehnte zurückliegenden Auftritte in Nacktfilmen mit Humor. Anlässlich des Münchner Filmfestes, bei dem der Dokumentarfilm "Wader/Wecker - Vater Land" gezeigt wird, erzählte der Musiker zu diesem Kapitel: "Es waren ja keine Pornos, sondern die sogenannten Softpornos, wo man nicht richtig zur Tat geschritten ist. Das Schlimme an den Filmen war nicht, dass man nackt war, sondern dass sie so entsetzlich dumm waren. Mein erster Film hieß: 'Beim Jodeln juckt die Lederhose', das sagt ja schon alles." Wecker fügte hinzu: "Ich war immer Musiker und war, wie man so schön sagt, 'jung und brauchte das Geld'." Er habe 500 Mark am Drehtag bekommen, "musste nichts leisten, außer gut ausschauen".

Kein Glück

Einbrecher steigen in das Haus von Heino und Hannelore ein

Bei Heino (72) und Hannelore (69) wurde eingebrochen. Während der Schlagerstar und seine Frau am Sonntagnachmittag ein Konzert in ihrem Wohnort Bad Münstereifel gaben, drangen Diebe in ihre Wohnung ein. Nach Mitteilung der örtlichen Polizei erbeuteten sie eine Damenarmbanduhr und Kleidungsstücke im Gesamtwert von 5000 Euro. Hannelore sagte aber, dass sie erst noch einmal alles richtig durchgucken müsse. Am Montag sprach sie von einem "Wechselbad der Gefühle". Am Sonnabend sei Heino noch mit Erfolg in der Schalke-Arena aufgetreten, am Sonntag kam dann der Schock.