In Kürze

Gerade: Regina Halmich: Auch die Boxer-Nase hatte Vorteile

Gerade

Regina Halmich: Auch die Boxer-Nase hatte Vorteile

Die ehemalige Box-Weltmeisterin Regina Halmich wundert sich über das große Interesse an ihrer Nasen-OP. "Für eine Boxerin, die sich im Laufe ihrer Karriere mehrfach die Nase gebrochen hat, ist so eine Operation doch nur eine logische Schlussfolgerung", sagte sie der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Halmich hatte sich nach dem Abschluss ihrer Boxkarriere Ende 2010 die Nase richten lassen. Der Eingriff sei auch aus medizinischen Gründen notwendig gewesen, betonte sie. Doch zumindest während ihrer Zeit als Boxerin hatte die ramponierte Nase auch ihre Vorteile: "Wenn sie einmal richtig gebrochen war, spürt man es beim nächsten Mal nicht mehr so. Zum Schluss konnte man mir auf die Nase hauen, und mir hat nichts mehr wehgetan."

Geburt

CSU-Vizegeneralsekretärin Bär zum zweiten Mal Mutter

Nachwuchsfreuden für Politikerin Dorothee Bär: Die Vizegeneralsekretärin der CSU ist am Freitag zum zweiten Mal Mutter geworden. Das Mädchen heißt Charlotte Felicitas Anna Elisabetha. Der ganzen Familie gehe es gut, sagte ein CSU-Sprecher in München. Bär, die für die CSU im Bundestag sitzt und seit zwei Jahren stellvertretende Generalsekretärin ist, hat bereits eine Tochter im Alter von viereinhalb Jahren.

Gewinn

Trompeter Till Brönner kann mit Kritik gut leben

Der Trompeter Till Brönner kann mit Kritik an seiner Musik gut leben. "Dass meine Arbeit polarisiert und auch kritisiert wird, finde ich gar nicht schlimm", sagte der Jazzmusiker der "Stuttgarter Zeitung". Wenn das Publikum gespalten auf sein Werk reagiere, sei das ein Beweis dafür, dass die Menschen sich mit seiner Arbeit auseinandersetzten. "Damit ist schon sehr viel gewonnen." Brönner betonte, es sei ihm wichtig, bei seinen Konzerten "unterschiedliche Sachen auszuprobieren und zu sehen, wie jeder Auftritt eine ganz eigene Dynamik bekommt". Er gehöre nicht zu den Musikern, die steif ihr neues CD-Programm abfahren. "Ich fand es immer langweilig, wenn Musiker im Konzert ihre Lieder genau so spielen, wie sie auf der Platte erschienen sind."

Gefragt

Maria Furtwängler ist die beliebteste "Tatort"-Kommissarin

Maria Furtwängler ist die beliebteste der Kommissarinnen im ARD-"Tatort". Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Zeitschrift "Das Neue" gefiel 83 Prozent der Befragten die Schauspielerin in ihrer Krimi-Rolle "gut" oder "sehr gut". Seit 2002 ermittelt Furtwängler in Niedersachsen als Charlotte Lindholm. Allerdings musste sich Furtwängler in der Geschlechter-übergreifenden Befragung dem männlichen "Tatort"-Gespann aus Münster geschlagen geben. Axel Prahl bekam von 87 Prozent der Befragten "gut" oder "sehr gut", Jan Josef Liefers sogar von 92 Prozent.