Charity

Familienmensch Eva Padberg wünscht sich eigene Kinder

Gerade wer krank ist, braucht Geborgenheit. Davon ist Eva Padberg überzeugt. Deshalb hat die 31-Jährige die Schirmherrschaft unter dem Motto "Nähe hilft heilen" für das Ronald-McDonald-Haus in der Weddinger Seestraße übernommen.

Dort kommen Nichtberliner Familien in Apartments unter, während ihre Kinder im wenige Hundert Meter entfernten Charité-Campus Virchowklinikum behandelt werden.

Wie wichtig familiäre Nähe ist, weiß Eva Padberg aus eigener Erfahrung. "Ich versuche, meine Eltern und Schwestern so oft wie möglich zu sehen. Wir haben ein entspanntes Verhältnis und erzählen uns alles, was uns bewegt. Meine Mutter ist sozusagen der Hafen, bei ihr laufen alle Informationen zusammen." Wenn sie mit ihrer älteren Schwester Daniela, die in Niedersachsen lebt, zwei Wochen nicht telefoniert, sei das schon recht lange. Ihre jüngere Schwester Viktoria lebt, wie das Model, in Berlin. Eine große Familienzusammenkunft steht für Ostern an, dann fährt die ganze Familie mit einigen Verwandten für eine Woche nach Italien. Eigene Kinder wünscht sich Eva Padberg auf jeden Fall. Bis dahin ist die gebürtige Thüringerin weiterhin viel unterwegs. Sie lebt abwechselnd in New York und Berlin. Mit ihrem Mann Niklas Worgt (33) und zwei Hunden wohnt sie in einer Wohnung in Prenzlauer Berg. Gemütlich gemacht haben sie es sich vergangene Woche. "Da fiel die Heizung aus, und mein Mann hat den Kamin angemacht. Eine Kälte fast wie in Russland, sagte er", erzählt Eva Padberg. Um trotz der Temperaturen fit zu bleiben, macht sie Bikram-Yoga. "Bei 38 Grad Raumtemperatur. Das ist gesund und wärmt einen auf." Jack-Russel-Hündin Hilde und Settermischling Bärbel finden die Kälte draußen toll. "Bei gemeinsamen Spaziergängen im Park sehen sie ausnahmsweise mal nicht aus wie Trüffelschweine, weil der Boden nicht matschig ist, sondern gefroren." Karoline Beyer