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Ritual: Franz und Michelle Müntefering pflanzen eine Wildkirsche

Ritual

Franz und Michelle Müntefering pflanzen eine Wildkirsche

Romantisch in der Abendsonne pflanzten Ex-Vizekanzler Franz Müntefering (70) und seine Frau Michelle (30, Foto) am Dienstag ihren Hochzeitsbaum auf dem früheren Grenzstreifen in Hohen Neuendorf bei Frohnau ein. Er griff beherzt zum Spaten, sie goss die Pflanze anschließend ordentlich an. Der Waldjugend-Schüler und Baumspender Ralf Zachrau wünschte dem Paar, "dass seine Verbundenheit so wächst und gedeiht wie diese wunderbare Wildkirsche". Der Baum ist ein Geschenk zur Hochzeit des Paares im vergangenen Jahr in Essen. Er steht für die wachsende Liebe und Zuneigung des Ehepaares. Zur Erinnerung erhielten Münteferings eine Urkunde und die Verordnung des Großen Kurfürsten aus dem Jahre 1686.

Therapie

Sängerin Wencke Myhre ist an Brustkrebs erkrankt

Schlagerstar Wencke Myhre (63) ist an Brustkrebs erkrankt und operiert worden. Die Ärzte hatten eine Geschwulst im Frühstadium entdeckt und sie vor zwei Wochen in Oslo entfernt, wie ihre deutsche Plattenfirma Koch Universal Music mitteilte. Die Prognose sei gut. Die norwegische Sängerin ("Er hat ein knallrotes Gummiboot") habe das Radiumhospital in Oslo direkt nach der Operation verlassen können und werde nun ambulant behandelt. "Dies ist für mich ein Schock, wie für alle anderen auch, die so eine Nachricht bekommen. Aber ich fühle mich in den besten Händen", sagte Myhre. "Ich muss die Situation und die Behandlung als Herausforderung nehmen. In der kommenden Zeit müssen meine Familie und ich absolute Priorität haben." Sämtliche Termine für den Herbst wurden abgesagt, darunter auch ein geplantes Konzert in München am 18. September.

Frisur

Modezar Karl Lagerfeld erklärt seine Liebe zum Zopf

Seit 1976 ist der Nackenzopf das Markenzeichen von Karl Lagerfeld - nun verriet der Modezar in der Zeitschrift "Gala", wie es überhaupt zu diesem Hairstyling kam: "Ich hatte es satt, meine langen Haare immer im Gesicht zu haben, aber ich wollte sie nicht abschneiden lassen." War der Schopf in den 70er-Jahren noch dunkel, so leuchtet er jetzt schlohweiß. Lagerfeld: "Ich mache das Haar noch weißer, indem ich tagsüber ein Trockenshampoo aufsprühe." Zweimal im Monat gönne er sich ein Pflegeprogramm - seine Friseurin besuche ihn dafür zu Hause. Sich vom Zopf zu trennen, kommt für Lagerfeld nicht infrage: "Wenn ich das Haar abschneiden würde, hätte ich Angst, es würde nicht so schön lang wieder nachwachsen."