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Ex-Boxer Henry Maske ist Krawattenmann 2008

Ex-Boxer Henry Maske ist Krawattenmann 2008

Der frühere Boxweltmeister Henry Maske (Foto) wurde zum "Krawattenmann 2008" gewählt. Das Stilempfinden des "Gentleman-Boxer" genannten 44-Jährigen habe "seinen Sport wie auch seine Bekleidung" geprägt, begründete das Deutsche Mode-Institut (DMI) die Entscheidung der Jury gestern in Krefeld. "Bei ihm schien die Krawatte immer schon ein Kultur bildendes Merkmal zu sein und der Binder eine symbolische Verbindung einzugehen zwischen seinem sportlichen, menschlichen und modischen Stil." Der Titel "Krawattenmann" wird seit 1965 vergeben. Zu den Preisträgern zählen Showgrößen, Politiker und Medienleute, darunter Johannes B. Kerner, Dieter Kürten, Günther Jauch, Michel Friedman, Altbundespräsident Walter Scheel und Ulrich Wickert.

Bruno Eyron und David Garrett im neuen Unesco-TV-Spot

Schauspieler Bruno Eyron (Foto) und Star-Geiger David Garrett sind die beiden neuen prominenten Gesichter im TV-Spot der Stiftung Unesco. In dem Film, den der Düsseldorfer Claudius Holzmann gedreht hat, verbreiten sie die Botschaft: "Nur wer Kindern Bildung ermöglicht, gibt ihnen die Chance auf eine Zukunft." Zu den weiteren Stars, die die Unesco unterstützen, gehören die Fußballer Luca Toni und Andreas Brehme, Ex-Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher, Sternekoch Ralf Zacherl, Hollywood-Schauspieler Ralf Möller und Ex-Schwimmweltmeister Mark Warnecke . Weltweit hat die Unesco bisher mehr als 360 Projekte in 94 Ländern realisiert.

Mario Adorf wollte Chirurg werden, um Leben zu retten

Als Zwölfjähriger durfte Schauspieler Mario Adorf einem Tierarzt bei der Kaiserschnittgeburt von sechs Hundewelpen assistieren. "Eine unvergessliche Erfahrung. Lange Zeit wollte ich daraufhin Chirurg werden und Leben retten", sagte er der "Zeit". Auch die Bildhauerei hätte "eine Berufung" für ihn sein können, "aber als Jugendlicher hatte ich kein Geld für Material und Werkzeug. Deshalb übte ich mich an Figuren im Schnee, die aber rasch wieder schmolzen." Das Handwerk sei sowieso viel konkreter als die Schauspielerei.