Nachrichten

Kultur

Film: Berliner Regisseurin Helma Sanders-Brahms tot ++ Klassik: Rundfunkchor blickt auf seine 90-jährige Geschichte ++ TV-Quoten: Jauchs Rate-Show liegt deutlich vorn

Berliner Regisseurin Helma Sanders-Brahms tot

Die Filmemacherin Helma Sanders-Brahms ist am Dienstag nach langer schwerer Krankheit im Alter von 73 Jahren in Berlin gestorben. Das teilte die Akademie der Künste mit. Sanders-Brahms drehte im Laufe von 40 Jahren rund 30 Filme, für die sie jeweils auch das Drehbuch schrieb. Zu ihren bekanntesten Werken gehören „Unter dem Pflaster ist der Strand“, „Deutschland, bleiche Mutter“, „Mein Herz – niemandem!“ und „Geliebte Clara“.

Rundfunkchor blickt auf seine 90-jährige Geschichte

Der Rundfunkchor Berlin unter Leitung von Simon Halsey will in der kommenden Spielzeit auf seine 90-jährige Geschichte zurückblicken. In diesem Rahmen sind auch Konzerte im Funkhaus an der Nalepastraße, dem früheren Sitz des Chors, geplant. Insgesamt sind 54 Konzerte mit 32 Programmen unter 15 Dirigenten, darunter Simon Rattle, Christian Thielemann oder Donald Runnicles, angekündigt. Gastspiele führen den Chor nach Luzern, New York und London.

Jauchs Rate-Show liegt deutlich vorn

Mit ihrem „Überraschungs-Special“ haben Günther Jauch und RTL ein gutes Händchen bewiesen. 6,65 Millionen Zuschauer verfolgten am Montagabend ab 20.15 Uhr die zwei Stunden lange Sonderausgabe der Quizshow „Wer wird Millionär?“. Der ZDF-Krimi „Mord in Aschberg“ brachte es zeitgleich auf 4,78 Millionen Zuschauer. Die Sat.1-Krimiserien „Der letzte Bulle“ und „Josephine Klick“ sahen 3,15 Millionen beziehungsweise 2,72 Millionen Menschen.