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Kulturpolitik: Humboldt-Tagebücher: Anwalt warnt vor Erwerb ++ Buch: Stephenie Meyer ist über „Twilight“ hinweg ++ TV-Quoten: Merkel-Porträt kein Hit - aber besser als Steinbrück-Film

Humboldt-Tagebücher: Anwalt warnt vor Erwerb

Streit um die Tagebücher Alexander von Humboldts: Der Münchner Anwalt Peter Prinz zu Hohenlohe, der nach eigenen Angaben sechs Miterben des Naturforschers vertritt, hat Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Verkaufsverhandlungen des kostbaren Dokuments erhoben. Ulrich von Heinz, der mit der Stiftung Preußischer Kulturbesitz über die Südamerika-Tagebücher Humboldts verhandelt, habe bisher nicht nachgewiesen, dass er Alleineigentümer der Aufzeichnungen und damit zum Verkauf berechtigt sei, erklärte Hohenlohe.

Stephenie Meyer ist über „Twilight“ hinweg

Schlechte Nachrichten für „Twilight“-Fans: US-Autorin Stephenie Meyer (39) hat so gut wie ausgeschlossen, ein weiteres Buch der Vampir-Saga zu schreiben: „Ich bin total darüber hinweg.“ So ganz hat die Schriftstellerin aber offenbar nicht mit dem Kapitel abgeschlossen: „Ich würde eventuell drei Absätze in meinem Blog schreiben und verraten, welche Charaktere gestorben sind.“

Merkel-Porträt kein Hit - aber besser als Steinbrück-Film

Die Kanzlerin macht keine Quote. Das ZDF-Porträt „Macht Mensch Merkel“ verfolgten am Dienstagabend nur 2,78 Mio. Menschen. Damit lag Merkel jedoch besser als Peer Steinbrück, dessen Porträt vor einer Woche nur 1,84 Mio. interessierte. Die Leichtathletik-WM brachte dem ZDF 4,04 Mio. Zuschauer. Am besten schnitt die ARD mit der Serie „Hubert und Staller“ (4,20 Mio.) ab.