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Heavy Metal: Toter Gitarrist: Der Alkohol war schuld, nicht die Spinne ++ Ausstellungen: Reger Andrang beim Museumstag in Brandenburg ++ Museum: Neue Ausstellung des MoMA mit unerreichbarem Regen ++ TV-Quoten: Krimi, Nachrichten, Sport: ARD holt den Tagessieg

Toter Gitarrist: Der Alkohol war schuld, nicht die Spinne

Die Band Slayer hat ein Statement zum Tod von Jeff Hanneman veröffentlicht. Der Gitarrist soll nicht an den Folgen des Spinnenbisses, sondern an einem durch eine Leberzirrhose bedingten Organversagen gestorben sein. Wie „Metal Hammer“ berichtet, soll Jeff Hanneman regelmäßig Heineken und Wodka zum Frühstück, Mittagessen und Abendessen getrunken haben. Hanneman war Gründungsmitglied von Slayer und ist am 2. Mai im Alter von 49 Jahren gestorben.

Reger Andrang beim Museumstag in Brandenburg

Zum 36. Internationalen Museumstag öffneten rund 70 Häuser in Brandenburg ihre Pforten, der Andrang von Kulturliebhabern sei landesweit „sehr rege und lebendig“ gewesen, sagte die Geschäftsführerin des Brandenburger Museumsverbands, Susanne Köstering. Es gab zahlreiche Vorträge und Sonderführungen. Besonders die Jahrestage der Machtergreifung der Nationalsozialisten und des Volksaufstandes in der DDR am 17. Juni 1953 waren dieses Mal Anlass für neue Ausstellungen.

Neue Ausstellung des MoMA mit unerreichbarem Regen

Umweltschutz und Wirtschaftskrise sind die Leitideen der neuen Ausstellung des New Yorker Museums of Modern Art (MoMA). Die „Expo 1: New York“ sei eine kleine künstlerische Weltausstellung, sagte Chefkurator Klaus Biesenbach . Thematisiert würden die „ökologischen Herausforderungen unserer Zeit“. Zentrales Exponat ist der „Regenraum“. Zwar stürzt in einem großen dunklen Raum ständig Regen von der Decke. Wenn man durch ihn hindurchgehen will, weicht er zurück.

Krimi, Nachrichten, Sport: ARD holt den Tagessieg

Die meistgesehene Sendung des Samstags war der „Donna Leon“-Krimi „Auf Treu und Glauben“ im Ersten. 6,23 Millionen Zuschauer entschieden sich für den Film. Die ARD errang einen Dreifach-Sieg: Beliebt waren auch „Tagesschau“ und „Sportschau“. Nicht so gut lief es für RTL: Das zehnte „DSDS“-Finale mit 4,63 Millionen Zuschauern war das schwächste der bisherigen Historie der Castingshow.