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Ausnahme Künstlerin

Nina Hoss Auf der Berlinale ist sie Dauergast (und saß auch schon in der Jury), im Theater sorgt sie für Beifallsstürme: Nina Hoss gehört zu den wenigen Schauspielerinnen, die sowohl auf der Bühne wie auch im Film gleichermaßen glänzen.

Film Ihre Karriere startete 1996. Sie war damals 21 Jahre alt und spielte die Edelhure Rosemarie Nitribitt in der Bernd Eichinger Produktion „Das Mädchen Rosemarie“. 2007 gewann sie mit „Yella“ (Regie: Christian Petzold) einen Silbernen Bären bei den Berliner Filmfestspielen. Für ihre Rolle im Western „Gold“, der Film von Thomas Arslan lief im Wettbewerb der Berlinale 2013 und kommt in diesem Sommer in die deutschen Kinos, lernte sie reiten; eigentlich hätte man gedacht, dass sie das auch schon längst konnte.

Bühne Das Deutsche Theater war die erste Bühnen-Station von Nina Hoss nach ihrer Ausbildung an der renommierten Ernst-Busch-Hochschule. 2001 inszenierte Michael Thalheimer dort „Emilia Galotti“ mit einem herausragenden Schauspieler-Quartett: Nina Hoss, Regine Zimmermann, Ingo Hülsmann und Sven Lehmann, der kürzlich starb. Die Drei spielen nächste Saison an der Schaubühne.