Berlinale-Party

Eine mondäne Zeitreise im Wohnzimmer des Picasso-Enkels

Das Modelabel Hugo Boss feierte seine Berlinale-Party in einer Jugendstilvilla in Mitte

Die Erwartungshaltung war hoch. Womit, raunte sich die Prominenz in diesen Tagen zwischen all ihren Terminen zu, würde das Modelabel Hugo Boss bei seiner diesjährigen Berlinale-Party aufwarten? Nachdem zuvor schon in der italienischen Botschaft oder in der ehemaligen Zentrale des DDR-Nachrichtendienstes gefeiert worden war, bat man am Mittwoch nun in ein Privathaus in der Rosa-Luxemburg-Straße – und das gehört keinem Unbekannten. Bernard Ruiz-Picasso, Enkel des legendären Malers, ist der Besitzer des 2300 Quadratmeter großen Jugendstilbaus. Ursprünglich plante er, hier eine Galerie einzurichten, doch steht das Gebäude seit 2009 weitgehend leer – bis vor Kurzem. Denn die Verantwortlichen von Hugo Boss sahen in dem Loft viel Potenzial für ein Event der anderen Art. Eines, das selbst nach sieben Tagen Partyhopping bei den verwöhnten Gästen wie Franziska Knuppe, Anna Maria Mühe, Sonja Kirchberger, Eva Padberg, David Krossoder Florian David Fitz noch Staunen auslösen sollte. So dekorierte Hugo Boss innerhalb von zwei Wochen eine Etage im mondänen Stil, ließ Kellnerinnen in Hausdamen-Kostümchen Champagner reichen und versetzte die Filmschaffenden für eine Nacht in ein anderes Jahrhundert.

„Einmalig“ fand es dann auch Josefine Preuß, die einmal mehr mit dem Schauspieler Vladimir Burlakov Händchen haltend durch die Räume zog. „Wir sind gute Kollegen“, ließ sie lächelnd wissen. Burlakov scheint bei den Damen als Partybegleiter beliebt zu sein: Minu Barati-Fischer wurde ebenfalls häufiger mit ihm gesehen. Ohne ihren Freund Til Schweiger kam dagegen Svenja Holtmann. Der sei noch in Hamburg, so ihr knapper Kommentar. Dort hatte er mit Matthias Schweighöfer die Talkshow von Markus Lanz besucht. Am Wochenende hatte es Gerüchten zufolge etwas gekriselt zwischen dem Schauspieler und seiner jungen Modelfreundin. Immerhin: Auf der Tanzfläche mit ihren Freundinnen wirkte sie wieder wesentlich entspannter. Könnte aber auch einfach nur an der schönen Umgebung gelegen haben.

Starfaktor ++++

Flirtfaktor ++++

Location +++++

Atmosphäre ++++