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Kunst: Biennale: Deutschland und Frankreich tauschen Pavillons ++ Film: Larry Clarks „Marfa Girl“ gewinnt Roms Filmfestival ++ TV-Quoten: Stefan Raab gewinnt – aber keiner will es sehen

Biennale: Deutschland und Frankreich tauschen Pavillons

Auf der Kunst-Biennale 2013 in Venedig wollen Deutschland und Frankreichs ihre Pavillons tauschen. Das werden am Montag die Biennale-Kommissarinnen Christine Marcel (Frankreich) und Susanne Gaensheimer (Deutschland) verkünden. Gaensheimer hatte bereits zuvor für Irritationen gesorgt, dass sie als Repräsentanten Deutschlands den Chinesen Ai Weiwei, die Inderin Dayanita Singh, den Südafrikaner Santu Mofokeng und den Franzosen Romuald Karmakar eingeladen hatte. Die ursprüngliche Idee der Biennale ist, dass die Nationen ihre Kunst in eigenen Pavillons präsentieren.

Larry Clarks „Marfa Girl“ gewinnt Roms Filmfestival

Der Film „Marfa Girl“ des US-Regisseurs Larry Clark (69) hat beim internationalen Filmfestival von Rom den Hauptpreis gewonnen. Clarks typischer Filmstoff-Mix aus Sex, Drogen, Rock und Gewalt hatte mit 14 anderen Werken im Wettbewerb gestanden. In seinem siebten Jahr suchte das römische Festival neuen Schwung. Künstlerischer Leiter war erstmals Marco Müller, der lange das Festival von Venedig,geleitet hat. Rom steht nach wie vor in dessen Schatten .

Stefan Raab gewinnt – aber keiner will es sehen

Stefan Raab hat zwar in „Schlag den Raab“ gewonnen, die ProSieben-Show kam aber mit nur 3,32 Millionen Zuschauern am Samstagabend eher mäßig an. Selbst „Das Supertalent“ auf RTL zog mit 4,89 Mio. an Raab vorbei. Die meisten Zuschauer verbuchte das Erste mit der 20-Uhr-„Tagesschau“ (6,36 Mio.) und der Bundesliga-„Tagesschau“ (5,23 Mio.). Platz Drei belegte das ZDF mit „Willkommen bei Carmen Nebel“ (4,58 Mio.).