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Vom Theater zum Film

Tom Schilling Mit 12 Jahren stand Tom Schilling auf der Bühne des Berliner Ensembles, entdeckt wurde er von Regisseur Thomas Heise, der ihn für das Stück „Im Schlagschatten des Mondes“ verpflichtete. Schilling, der 1982 in Berlin geboren wurde, trat am BE anschließend auch in anderen Produktionen auf, darunter in B. K. Tragelehns Inszenierung „Das Leben des Galilei“. Mit 18 Jahren machte Schilling Abitur. Bekannt wurde er mit dem Film „Crazy“ (2000) an der Seite von Robert Stadlober. 2006 bekam er ein Stipendium für die Lee-Strasberg-Schauspielschule in New York. Im gleichen Jahr wurde er Vater eines Sohnes. 2011 war er als junger Hitler in Urs Odermatts Verfilmung von Georg Taboris Theaterstück „Mein Kampf“ zu sehen.