Sparkurs

Stellenabbau beim Berliner Verlag

Erneut wird in den Redaktionen der „Berliner Zeitung“ und des „Berliner Kuriers“ ein harter Sparkurs befürchtet.

Es seien Einsparmaßnahmen geplant, sagte eine Sprecherin des Kölner Zeitungshauses M. DuMont Schauberg, zu dem der Berliner Verlag gehört, und bestätigte damit einen Bericht des Mediendienstes „Kress“. Derzeit würden verschiedene Möglichkeiten geprüft. „Kress“ zufolge hat der Konzernbetriebsrat des Verlags eine Reihe von Fragen an die Geschäftsführung gerichtet, die die Existenz solcher Pläne nahelegen. So wollten die Arbeitnehmervertreter wissen, ob in der Redaktion des „Berliner Kuriers“ jede siebte Stelle abgebaut werden soll und ob bei den Redaktionen von „Berliner Zeitung“, „Frankfurter Rundschau“ sowie der Redaktionsgemeinschaft bis zu 20 Stellen zur Disposition stehen.