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Nominierte Inszenierungen

Der Sieger Für den Friedrich-Luft-Preis 2011 der Berliner Morgenpost waren elf Inszenierungen nominiert. Am häufigsten vertreten war das Deutsche Theater mit insgesamt drei Nominierungen, den Preis gewann aber Thomas Ostermeier für seine Schaubühnen-Inszenierung "Maß für Maß".

Die Kandidaten

1. "Maß für Maß" (Schaubühne), Regie: Thomas Ostermeier

2. "Schluss jetzt! Aufhören! Lauter!", (Deutsches Theater), Regie: Nicolas Stemann

3. "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" (Theater am Kurfürstendamm), Regie: Amina Gussner

4. "Sein oder Nichtsein" (Maxim Gorki Theater), Regie: Milan Peschel

5. "Romeo und Julia" (Berliner Ensemble), Regie: Mona Kraushaar

6. "Hans Schleif" (Box des Deutschen Theaters), Regie: Julian Klein

7. "Der Spieler" (Volksbühne), Regie: Frank Castorf

8. "Amphitryon" (Hans Otto Theater Potsdam), Regie: Julia Hölscher

9. "Rocco und seine Brüder" (Maxim Gorki Theater), Regie: Antú Romero Nunes

10. "Die vier Himmelsrichtungen" (Deutsches Theater), Regie: Roland Schimmelpfennig

11. "Die Heimkehr des Odysseus" (Schaubühne), Regie: David Marton

Die Jury Zur Jury des Friedrich-Luft-Preises gehören Aspekte-Redakteurin Luzia Braun, Schriftsteller Thomas Brussig, der Gründungsintendant des Deutschlandradios Ernst Elitz, Schauspielerin Martina Gedeck, Berliner Morgenpost-Kulturredakteur Stefan Kirschner, die ehemalige Präsidentin des Goethe-Instituts Jutta Limbach, Theaterkritiker Martin Linzer und Schauspielerin Claudia Wiedemer.