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Mann von Welt

Der Kulturmanager, Übersetzer und Dichter wuchs als Diplomatensohn in Afrika und Frankreich auf und leitete nach einigen Jahren im diplomatischen Dienst, unter anderem in New York, das Künstlerprogramm des DAAD in Berlin. 1995 arbeitete Joachim Sartorius für den Berliner Kultursenat, 1996 wurde er zum Generalsekretär des Goethe-Instituts in München ernannt.

Der Schriftsteller Künftig möchte der studierte Jurist wieder stärker schreiberisch tätig sein. Von ihm erschienen unter anderem: "Capucelle", 2003, und "Die Prinzeninseln", 2009. Übersetzt hat er u.a. Robert Grays "Schwindendes Licht".

Auszeichnungen Im Dezember wurde Sartorius vom französischen Kulturminister zum Ritter der Künste (Chevalier des Arts et des Lettres) ernannt.

Rückblick Zum 60. Jubiläum der Festspiele erschien ein Buch, das die Blütenlese der Intendanz Sartorius und davor umfasst. Es beinhaltet auch Beiträge von Künstlern. (204 S., 5 Euro bis 31.12. 2011. online: berlinerfestspiele.de.