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Medien: Ken Jebsen klagt gegen seinen Rauswurf beim RBB

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Ken Jebsen klagt gegen seinen Rauswurf beim RBB

Der ehemalige "Fritz"-Radiomoderator Ken Jebsen wehrt sich gegen seine vom RBB kürzlich ausgesprochene Kündigung. Gegen diese sei beim Arbeitsgericht Potsdam nun Klage erhoben worden, erklärten seine Anwälte in einer Pressemitteilung. Grund dafür sei, dass RBB-Programmdirektorin Claudia Nothelle den Vorwurf, Jebsen habe journalistische Standards nicht eingehalten, nicht ansatzweise erläutern könne. Ken Jebsen bietet seine Sendung "KenFM" jetzt auf seiner privaten Website kenfm.de an.

TV-Quoten

Dank Fußball belegt die ARD die ersten Plätze

Der Tagessieg ging an die ARD: 6,35 Millionen sahen den Sieg der Gladbacher gegen Schalke im DFB-Pokal. Auch dahinter folgen laut "meedia.de" Programme der Ersten: die Halbzeit-"Tagesthemen" mit 5,13 Mio. und die Nachberichte bzw. die Auslosung der nächsten Runde mit 5,11 Mio. Stärkster ARD-Konkurrent war "Rosamunde Pilcher: Vier Frauen" im ZDF (4,78 Mio.). RTL kam mit "RTL aktuell" (4,43 Mio.) über die 4-Mio.-Marke, den "großen Comedy Adventskalender" wollten aber nur 3,62 Mio. sehen.