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Stationen einer Karriere

Fatih Akin wird am 25. August 1973 in Hamburg als Sohn türkischer Einwanderer geboren. Er geht noch zur Schule, als er ein Drehbuch schreibt, das 1998 die Grundlage für sein Spielfilmdebüt "Kurz und schmerzlos" wird. Nach dem Roadmovie "Im Juli" und der Auswanderergeschichte "Solino" gelingt ihm 2004 bei der Berlinale der große Erfolg: Mit dem Beziehungsdrama "Gegen die Wand" gewinnt er den Goldenen Bären. Nach der Musikdokumentation "Crossing The Bridge - The Sound Of Istanbul" kommt er mit "Auf der anderen Seite" in den Wettbewerb in Cannes und gewinnt dort den Preis für das beste Drehbuch.

Studium Akin legt 1994 sein Abitur ab, die folgende Jahre studiert er an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Das Studium schließt er mit dem Diplom ab, außerdem hat er ein halbes Jahr lang an einer privaten Schauspielschule Unterrichtet genommen.

Hamburg Akin ist verheiratet und lebt mit seiner Frau Monique Akin und dem 2005 geborenen Sohn Emin Santiago in Hamburg. Der Filmemacher hört nach eigenen Angaben gern HipHop und Soul.