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Ausstellung mit Folgen

Erstmals ist die tausendjährige Geschichte der deutsch-polnischen Beziehungen in Berlin zu sehen. Mit dieser Ausstellung, die noch bis zum 9. Januar zu sehen ist, verfolgen die Organisatoren ein konkretes Ziel. "Wir wollen zur Verbesserung der deutsch-polnischen Beziehungen beitragen", sagte der Direktor des Martin-Gropius-Baus, Gereon Sievernich. Am Mittwoch wurde die Schau von Bundespräsident Christian Wulff und dem polnischen Präsidenten Bronislaw Komorowski eröffnet.

22 Themenbereiche führen den Besucher durch die verschiedenen Epochen und präsentieren eine Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen: Ölbilder, Büsten und Installationen sind zu sehen, aber auch Skulpturen, Litographien, Gebetbücher, Schmuck, Fotografien und Filme. Öffnungszeiten im Gropius-Bau: Mi-Mo 10-20 Uhr. Katalog: 22 Euro