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Wunderkind aus Hollywood

J.J. Abrams (45) hatte schon als Teenager Filme auf Super 8 gedreht. Seine Profikarriere begann er als Drehbuchautor in Filmen wie "Forever Young" und "Armageddon". Dann entwickelte und produzierte er die Fernsehserien "Felicity", "Alias" und "Lost", die ihn zum Wunderkind der Branche machten. Tom Cruise wollte ihn 2006 unbedingt für seinen dritten "Mission: Impossible"-Film, bei dem Abrams sein Kinoregiedebüt gab. Zwei Jahre später folgte "Star Trek".

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Filme und Fernsehserien hat der 45-Jährige bislang produziert, 19 geschrieben, elf inszeniert. Hinter seinen Filmen stehen gerne Ziffern, wie "Mi:3" und "Star Trek 11". "Cloverfield 2" und "Star Trek 12" sind bereits angekündigt. Welche Ironie, dass sein neuer Film mit der 8 im Titel keine Fortsetzung ist. Abrams ist sich dessen bewusst: "Mir wurde als Witz schon die Frage gestellt, wo eigentlich ‚Super 1’ bis ‚Super 7’ geblieben seien"