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Sie kann nicht nach Cannes

Absage Die französische Präsidentengattin Carla Bruni-Sarkozy, die eine Nebenrolle in Woody Allens Eröffnungsfilm "Midnight in Paris" spielt, ist nicht zu den Filmfestspielen nach Cannes angereist. Es gebe dafür persönliche und professionelle Gründe, sagte das frühere Topmodel dem Radiosender RTL.

Schwangerschaftsgerüchte Die französischen Medien haben in jüngster Zeit über eine mögliche Schwangerschaft von ihr spekuliert. Die Frau des französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy wollte sich nicht dazu äußern. Das sei "eine private Frage", sagte Bruni-Sarkozy. "Ich muss mein Privatleben, mein Familienleben so weit es geht schützen."

Mildes Urteil Carla Bruni spielt in dem Film eine Museumsführerin, ist aber nur für wenige Minuten zu sehen. Ihr Regisseur Woody Allen war mit ihrer Leistung zufrieden, wie er in Cannes erzählte: "Sie spielte ihre Rolle sehr anmutig und reizend."