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Der Namensgeber

Friedrich Luft Er war vernarrt in das Theater. Seine Stimme hatte Gewicht. Seit 1976 schrieb Friedrich Luft (1911-1990) Kritiken in der Berliner Morgenpost. Breite Popularität erlangte der gebürtige Berliner durch seinen wöchentlichen Radioauftritt. Die erste "Stimme der Kritik" strahlte der "Rias" am 7. Februar 1946 aus. 44 Jahre lang bleib Luft dem Sender treu - und wurde schließlich mit Hauptstadtkritikern wie Kerr, Polgar und Torberg verglichen.

Der Preis In Erinnerung an den großen Kulturjournalisten verleiht die Berliner Morgenpost seit 1992 den mit 7500 Euro verbundenen Friedrich-Luft-Preis für die beste Berliner und Potsdamer Inszenierung eines Jahres.