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Die Geschichte der Bundeskunstsammlung

Sammlung 1971 wurde die Kollektion angelegt. Der damals zuständige Bundesinnenminister Genscher stellte 250 000 Mark zur Verfügung und berief eine zehnköpfige Kommission. Die Sammlung versteht sich als "Archiv, an dem man die Entwicklung der deutschen Kunst ablesen kann". Heute umfasst die Kollektion 1320 Werke: von der Malerei über Fotografie bis zur Installation.

Eröffnung "Zeitblick" läuft bis zum 12. Januar im Martin-Gropius-Bau, Niederkirchnerstr. 7 (Kreuzberg). Tel. 254 85 0. Mi-Mo 10-20 Uhr. Eintritt frei. Der Katalog kostet 20 Euro.