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Betriebskosten: Abrechnung nicht einfach ändern ++ Küche: Deutsche geben im Schnitt 6300 Euro aus ++ Hauskauf: Vorsicht beim Begriff „notargeprüft“

Abrechnung nicht einfach ändern

Mieter und Vermieter können frei vereinbaren, wie die Miete die Betriebskosten abdeckt. Darauf weist der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland hin. Denkbar ist, die Betriebskosten vollständig oder teilweise in die monatliche Zahlung aufzunehmen. Die vereinbarte Mietstruktur kann im laufenden Mietverhältnis grundsätzlich nicht einseitig geändert werden. Eine Abrechnung der Betriebskosten nach Quadratmetern kann er jedoch nur mit Zustimmung des Mieters einführen.

Deutsche geben im Schnitt 6300 Euro aus

Obwohl sich die Deutschen unter der Woche weniger Zeit zum Kochen nehmen, werden Küchen immer hochwertiger. „Seit zehn Jahren ist der Durchschnittspreis bei Küchen gewachsen“, sagte der Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche, Kirk Mangels. Derzeit liege er im Schnitt bei etwa 6300 Euro. Es sei kein Widerspruch, wenig Zeit für das Kochen zu verbringen, gleichzeitig aber viel Geld für eine Küche auszugeben.

Vorsicht beim Begriff „notargeprüft“

Wer ein Haus kauft, der muss zum Notar. Notare übernehmen mit der Beurkundung hoheitliche Aufgaben. Manche Bauherren wiegen sich deshalb auch in Sicherheit, wenn ihnen ein Schlüsselfertiganbieter ein „notargeprüftes Vertragsmuster“ vorlegt. Der Verband Privater Bauherren warnt: Der Begriff „notargeprüftes Vertragsmuster“ garantiert dem Käufer keinerlei Sicherheit. Vielmehr muss jeder Käufer seinen Vertrag vor der Unterzeichnung prüfen lassen.