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Energielabel: Klassen A bis G für die Heizungsanlage ++ Energierechnung: Guthaben nicht in Raten auszahlen ++ Geräusche: Mit einigen Tricks wird es ruhiger im Haus

Klassen A bis G für die Heizungsanlage

Neue Heizungen müssen ab September ein Energielabel tragen. Gute Anlagen tragen die Klasse A , die schlechteste Klasse ist G. Die Klassen A bis G decken laut Umweltministerium Baden-Württemberg Heizkessel mit fossilen Brennstoffen ab. Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung, Wärmepumpen und erneuerbare Energiequellen schaffen es in den Spitzenbereich A und A . Biomasse-Heizungen und andere Feststoffgeräte müssen noch kein Etikett tragen.

Guthaben nicht in Raten auszahlen

Energieversorger müssen ihren Kunden Guthaben aus Energierechnungen unverzüglich und vollständig erstatten. Nach Ansicht des Oberlandesgerichts Düsseldorf ist es nicht zulässig, das Guthaben nach und nach auszuzahlen (Az.: I-20 U 136/14). Bei den Abschlagszahlungen für die Lieferung von Strom oder Gas müssen sich die Unternehmen nach Ansicht der Richter zudem am Verbrauch des Kunden orientieren und keine zu hohen Vor-auszahlungen fordern.

Mit einigen Tricks wird es ruhiger im Haus

Oft sind es Kleinigkeiten, die viel Lärm im Haus produzieren. Und manches können sogar Bewohner noch selbst zum Schallschutz beitragen – ohne größere Baumaßnahmen. So hält zum Beispiel ein elastischer Bodenbelag auf schwimmendem Estrich in der Regel Lärm von oben ab, rät der Verband Privater Bauherren. Ebenso verringern großflächige Vorhänge, Teppichböden und Polstermöbel den Lärm. Auch sollten Rollläden und deren Kästen abgedichtet sein.