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Geräuschpegel: Gehörschutz bei lauten Gartengeräten ist Pflicht ++ Verbraucherzentrale: Neuer Stützpunkt in Rudow zur Energieberatung ++ WG-Mitbewohner: Der Vermieter muss informiert sein ++ Stimmrecht: Mehrheitseigentümer haben mehr Einfluss

Gehörschutz bei lauten Gartengeräten ist Pflicht

Ist ein Gartengerät lauter als 85 Dezibel, muss der Hersteller auf das Tragen eines Gehörschutzes hinweisen, so der TÜV Rheinland. Gerade Geräte, die mit Treibstoff arbeiten, seien laut, da sie über einen geräuschvollen Verbrennungsmotor verfügen. 80 Dezibel entsprechen dem Bundesumweltministerium zufolge Straßenlärm bei starkem Verkehr.

Neuer Stützpunkt in Rudow zur Energieberatung

Die Verbraucherzentrale Berlin hat einen neuen Stützpunkt Rudow, Neukölln Süd, eröffnet. Ab dem 30. September finden am letzten Dienstag des Monats zwischen 18 und 19.30 Uhr in der Neuköllner Straße 297, 12357 Berlin, Beratungen statt. Termine gibt es unter der Nummer (0800) 809 802 400. Man sollte darauf hinweisen, dass man eine Beratung in Rudow sucht.

Der Vermieter muss informiert sein

Wer in eine WG zieht, sollte prüfen, mit wem er den Mietvertrag abschließt. Denn ohne Erlaubnis des Vermieters dürfen die Mitbewohner nicht untervermieten. „Vor Vertragsabschluss müssen sich die Neumieter rückversichern, wer Eigentümer oder Vermieter der Wohnung ist“, sagt Ulrich Ropertz vom Deutschen Mieterbund.

Mehrheitseigentümer haben mehr Einfluss

Käufer einer Eigentumswohnung sollten sich informieren, ob es einen Mehrheitseigentümer gibt. Das kann zum Beispiel bei Entscheidungen über notwendige Sanierungen wichtig sein, erklärt der Verein „Wohnen im Eigentum“. Denn die Entscheidungen werden mehrheitlich gefasst. Ein Mehrheitseigentümer kann hier großen Einfluss ausüben.