Ratgeber

So bleiben Luftfeuchtigkeit und Hitze draußen

Hitze raubt den Schlaf, Schweiß rinnt über das Gesicht: Bei Temperaturen über 25 Grad und einer hohen Luftfeuchtigkeit draußen sollten Bewohner verhindern, dass beides in das Haus eindringt.

Wäsche sollte zum Beispiel nicht in der Wohnung getrocknet werden. Denn wird die Luftfeuchtigkeit im Raum erhöht, steigere das das Schwüleempfinden, erläutert der Fachverband Gebäude-Klima (FGK). Feuchtigkeitsquellen in der Wohnung sollten daher vermieden werden. Dazu gehört auch, kein feuchtes Handtuch vor dem offenen Fenster aufzuhängen – irrtümlich wird angenommen, das kühle ab.

Elektrogeräte schaltet man am besten ganz aus. Auch im Stand-by-Betrieb erzeugen sie Wärme, so der FGK. Lüften sollte man eher, wenn es draußen eher kühl ist – also in den Morgenstunden oder spätabends. Tagsüber bleiben Fenster und Türen am besten geschlossen, rät die Verbraucherzentrale Berlin.

Damit die Hitze nicht in den Raum eindringt, sollten Jalousien, Roll- und Klappläden geschlossen sowie Gardinen zugezogen werden. Wer Sonnenschutz am Fenster neu anbringt, sollte auf eine helle oder mit Metall beschichtete Außenfläche achten.