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Handels-Dialog: Berlin wird internationale Einkaufsmetropole ++ Wohnungen: Viele Bewohner nutzen ihren Balkon nicht ++ EinfamilienHäuser: Preise steigen um knapp fünf Prozent ++ Starkregen: Bodentiefe Fenster brauchen rückstaufreie Entwässerung

Berlin wird internationale Einkaufsmetropole

Keine andere Stadt in Deutschland verfügt über eine solche Vielzahl an starken Einzelhandelslagen wie Berlin. „Der Hackesche Markt ist weiterhin die Trendlage in Deutschland und Europa, insbesondere für Streetwear“, sagt Andreas Malich, Senior Director bei der CBRE GmbH. Wo die Hauptstadt künftig wächst, ist auf dem Handels-Dialog am 28. August zu erfahren. Mehr dazu unter www.heuer-dialog.de

Viele Bewohner nutzen ihren Balkon nicht

Die Mehrheit (57 Prozent) der Deutschen lebt in einer Wohnung mit Balkon, jeder Siebte nutzt ihn allerdings nicht und das obwohl Wohnungen mit Balkon in der Regel teurer sind, Mietwohnungen um sechs Prozent. Die Gründe dafür sind vielfältig: Entweder ist der Balkon zu klein, zu schattig, oder die Aussicht, zum Beispiel auf eine viel befahrene Straße, lädt nicht zum Entspannen ein.

Preise steigen um knapp fünf Prozent

Die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser in den Metropolregionen Hamburg, Hannover und Berlin steigen auch im zweiten Quartal 2014 weiter leicht, im Vergleich zum Vorjahr zwischen knapp drei und fünf Prozent. Das zeigt der Dr. Klein-Trendindikator. In Hannover und Berlin steigen die Preise im gleichen Zeitraum um 0,62 bzw. 1,61 Prozent. In der Metropolregion Hamburg sinken die Preise sogar leicht um 0,94 Prozent.

Bodentiefe Fenster brauchen rückstaufreie Entwässerung

Bodentiefe Fenster und Außentüren mit niedrigen Schwellen brauchen eine rückstaufreie Entwässerung. Sonst kann Starkregen in den Wohnraum eindringen, warnt der Verband Fenster Fassade (VFF). Für Benutzer von Rollstühlen und Rollatoren seien hohe Bodenschwellen ein Hindernis. Gut seien Modelle, die nur maximal 20 Millimeter höher als der Bodenbelag sind.