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Wohnen mit bunten Tönen

Verarbeitung Farben sollten gut decken, ergiebig und schadstofffrei sein und sich einfach verarbeiten lassen. Die Pigmentdichte ist ausschlaggebend, wie das Licht reflektiert wird. Ebenso wichtig ist aber der Wohlfühlfaktor, der sich nicht messen lässt.

Auswahl Die Psyche spielt mit: Grau galt früher als schmutzig, rot als aggressiv. Diese Wahrnehmung ist in ständigem Wandel. Firmen wie Farrow & Ball oder Schöner Wohnen geben ihren Farben Namen statt Nummern: Elephant’s Breath, Eating Room Red, Salsa oder Macchiato – so wecken sie beim Kunden Assoziationen.

Wirkung Dunkle Farben lassen etwas näher erscheinen und sich in langen Fluren einsetzen. Außerdem betonen sie andere Einrichtungsgegenstände oder Bilder ganz besonders – Museen präsentieren so ihre Kunstwerke. Und hell muss nicht immer weiß sein!