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Kaufpreise: Wo man in Berlin am meisten bezahlt ++ Hausverwalter: Berufsordnung gesetzlich festlegen ++ Umfrage: Großteil der Mieter ist zufrieden ++ Raumklima: Mit der Feuchtigkeit steigt das Krankheitsrisiko

Wo man in Berlin am meisten bezahlt

Mit Quadratmeterpreisen bis zu 15.000 Euro gehören die Straßen Am Zirkus und Werderscher Markt, beide in Berlin-Mitte, zu den teuersten Adressen der Republik. Dies zeigt eine Auswertung des Immobilienunternehmens Engel & Völkers. Danach sind die teuersten Wohnstraßen mit bis zu 35.000 Euro/m2 auf der Insel Sylt zu finden.

Berufsordnung gesetzlich festlegen

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID) fordert die Einführung einer gesetzlich definierten Berufsordnung für Wohnungsverwalter. „Es bedarf heute keiner besonderen Erlaubnispflicht, dieser komplexen Tätigkeit nachzukommen“, sagte Andreas Mattner, Vorsitzender der BID.

Großteil der Mieter ist zufrieden

Auch wenn Wohnen immer teurer wird – die Mehrheit der Mieter (rund 72 Prozent) kann mit ihrem derzeitigen Mietpreis gut leben. Dies zeigt eine Umfrage des Marktforschungsistituts Usuma in Berlin. Allerdings erwarten 64 Prozent, im Fall eines Umzugs keine gleichwertige Wohnung zum selben Mietpreis zu bekommen.

Mit der Feuchtigkeit steigt das Krankheitsrisiko

Wachsen Kinder in feuchten oder schimmeligen Wohnungen auf, haben sie ein höheres Risiko für Asthma, Schnupfen und Neurodermitis. Das haben Forscher der Universität Ulm in einer Studie nachgewiesen. Für die Untersuchung wurden 46.000 Eltern von Kindern im Alter von acht bis zwölf Jahren aus 20 Ländern befragt.