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Leiterrecht: Hauswand auf der Grenze darf saniert werden ++ Grundsteinlegung: Energieeffizienter Neubau mit 31 Wohnungen ++ Haftbefehl: Berliner Immobilienhändler festgenommen

Hauswand auf der Grenze darf saniert werden

Häuser auf der Grundstücksgrenze können ein Problem sein. Will der Besitzer seine Grenzmauer sanieren, dämmen oder streichen, muss er den Nachbarn um Zutritt zum Grundstück bitten. Vollständig verweigern darf der Nachbar dies nicht. Darauf weist der Verband Privater Bauherren (VPB). Denn für solche Fälle gibt es das sogenannte Hammerschlags- und Leiterrecht. Darunter verstehen Experten das Recht, ein Nachbargrundstück zu betreten, um von dort Arbeiten am eigenen Gebäude auszuführen. Wichtig ist, dass der Nachbar frühzeitig über die anstehenden Arbeiten informiert wird.

Energieeffizienter Neubau mit 31 Wohnungen

Am Prenzlauer Berg in der Hosemannstraße hat die Berliner Dr. Wilke Projektentwicklung den Grundstein für ein energieeffizientes Wohnhausensemble gelegt. Auf dem 1434 Quadratmeter großen Grundstück entstehen 31 Wohnungen. Neben gut geschnittenen Zwei- bis Fünfzimmer-Wohnungen werden auch vier Stadthäuser mit Terrassen und eigenen Gartenflächen gebaut. Die Wohneinheiten sind zwischen 58 und 162 Quadratmeter groß. Das Objekt ist nur acht Minuten vom Alexanderplatz entfernt, ebenso ist es nicht weit zu einigen Seen mit Strandbädern.

Berliner Immobilienhändler festgenommen

Mit dem Verkauf von „Schrottimmobilien“ soll ein Berliner Immobilienhändler einen Schaden von etwa 1,6 Millionen Euro verursacht haben. Das Berliner Amtsgericht Tiergarten hat Haftbefehl gegen einen 41-Jährigen erlassen, der Käufern eine große Steuerersparniss durch Immobilienerwerb versprach.