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Stadthaus

Geschichte Das Haus Cumberland wurde 1911/12 durch den Architekten Robert Leibnitz, der auch das Hotel Adlon geplant hatte, als Hotel entworfen und gebaut. Den Namen Cumberland erhielt es zu Ehren des Herzogs von Cumberland Ernst August.

Kaiserzeit 1914 beherbergte das Haus zeitweise das Kaiserliche Waffen- und Munitionsbeschaffungsamt. Nach dem Ersten Weltkrieg nutzte die Oberpostdirektion das Gebäude. Ab 1920 waren in dem Haus das Reichswirtschaftsministerium, Bühnen und Kinos untergebracht.

Finanzen Von 1966 bis 2003 befand sich dort die Berliner Oberfinanzdirektion. Seitdem stand es bis auf die Geschäfte im Erdgeschoss leer. Viele Investoren scheiterten bis das Haus zum Wohnkomplex umgebaut wurde.