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Neubau: Ein neues Quartier für mehrere Generationen ++ Versteigerung: Drei Immobilien aus Brandenburg ++ Ausstellung: Architekten arbeiten mit Berliner Schülern zusammen ++ Pendleranalyse: In Berlin wohnen - im Umland arbeiten ++ Urteil: Tiefgarage ist kein Keller zum Einlagern

Ein neues Quartier für mehrere Generationen

Auf dem ehemaligen Areal der Hochschule für Technik und Wirtschaft an der Treskowallee in Lichtenberg will die Howoge zusammen mit dem Bauunternehmen Hochtief Solutions ein generationsübergreifendes Quartier erstellen. Zunächst soll das Projekt mit dem Bau von 390 Wohnungen beginnen, im Rahmen weiterer Bauvorhaben werden insgesamt 1000 Wohnungen im Bezirk Lichtenberg entstehen.

Drei Immobilien aus Brandenburg

Nach der Insolvenz der gemeinnützigen Treberhilfe in Berlin im Jahr 2011 werden jetzt drei Immobilien in Brandenburg zwangsversteigert. Dabei handelt es sich nach Informationen der "Märkischen Allgemeinen" um eine Villa und ein ungenutztes Seegrundstück in Caputh (Potsdam-Mittelmark). Außerdem soll eine ehemalige Geschäftsstelle im Holländischen Viertel in Potsdam versteigert werden.

Architekten arbeiten mit Berliner Schülern zusammen

Am 12. April beginnt im Kinder-, Jugend- und Familienzentrum FEZ-Berlin, An der Wuhlheide 181, die Ausstellung "Architektur und Schule". Dabei handelt es sich um eine Kooperation zwischen der Architektenkammer und Berliner Schulen. Zusammen mit Architekten haben Schüler verschiedener Schulen zum Beispiel die Themen Denkmalschutz, Japanische Architektur und Architekturfotografie erarbeitet. Weitere Informationen zur Ausstellung sind auch unter www.ak-berlin.de im Internet zu finden.

In Berlin wohnen - im Umland arbeiten

In keiner anderen deutschen Millionenstadt ist der Anteil der Pendler an den Beschäftigten so niedrig wie in Berlin. Das ist das Ergebnis einer Studie der Stadt Potsdam, die vom BBU, dem Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen, ausgewertet wurde. Verglichen mit Köln (44 %) oder Mainz (63 %) ist die Zahl der Einpendler in Berlin mit 21,6 Prozent sehr gering. Als Grund sehen die Fachleute die Bezahlbarkeit, Vielfalt und Attraktivität des Berliner Wohnungsangebotes.

Tiefgarage ist kein Keller zum Einlagern

Ein Stellplatz in einer Tiefgarage darf von Mietern nicht einfach zweckentfremdet werden. Darauf weist jetzt der Deutsche Anwaltsverein unter Berufung auf ein Urteil des Amtgerichts München hin (Az.:433 C 7448/12). Kisten, Möbel oder Kartonagen mit unnötigen Dingen aus der Wohnung dürfen demnach dort nicht ohne eine ausdrückliche Erlaubnis des Vermieters gelagert werden, befand das Gericht.