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Solaranlage: Wohngebäudeversicherung zahlt nicht alles ++ Wohnungsbau: Zunehmende Bautätigkeit in Deutschland ++ Immobilienbewertungen: Drei Verfahren zur Wertermittlung

Wohngebäudeversicherung zahlt nicht alles

Die Solarenergie gewinnt immer mehr an Bedeutung. So war 2012 laut Bundesverband Solarwirtschaft ein Rekordjahr, denn die Bürger erzeugten in Deutschland mit 1,3 Millionen Photovoltaikanlagen Strom im Wert von 28 Millionen Euro. Um so wichtiger, dass die Anlage nicht ausfällt und man als Betreiber noch drauf zahlen muss. Aus diesem Grund weist die Zurich Versicherung darauf hin, dass hingegen vieler Annahmen eine Wohngebäudeversicherung Schäden an den Anlagen nicht komplett abdeckt.

Zunehmende Bautätigkeit in Deutschland

Der Wohnungsbau gewinnt in Deutschland langsam an Fahrt. Nach Informationen von LBS Research hat sich die Bundesrepublik langsam auf einen mittleren Platz im europäischen Vergleich vorgeschoben. So liegt die Bauintensität derzeit bei 2,5 fertig gestellten Wohnungen für 1000 Einwohner. Mit 5,9 Wohnungen liegt Norwegen an der Spitze der Liste mit 19 Ländern, am Schluss liegt Irland mit 0,9 Wohnungen je 1000 Einwohner.

Drei Verfahren zur Wertermittlung

Bei den heutigen Preisen für eine Immobilie ist die Werthaltigkeit ein wichtiger Faktor. Laut BHW Immobilien unterscheiden die Experten zwischen drei Bewertungsverfahren. So bestimmt das Sachwertverfahren den reinen Substanzwert einer Immobilie mit Grundstückspreis und Erschließung. Im Vergleichswertverfahren wird das Objekt dagegen mit Häusern und Wohnung in ähnlicher Lage und Zustand verglichen. Und schließlich das Ertragswertverfahren. Es eignet sich bei Geschäftshäusern oder Wohnimmobilien, wo der Vermieter einen Netto-Ertrag ermitteln möchte.