Sicherheit

Das Haus gegen Sturmschäden versichern lassen

Jeder Hauseigentümer sollte eine Wohngebäudeversicherung haben, die neben Feuer- auch Sturm- und Hagelschäden abdeckt.

Darauf weist die Verbraucherzentrale Sachsen hin. Grundsätzlich komme diese Versicherung für Schäden auf, die durch einen Sturm mit mindestens Windstärke acht entstanden sind. Wichtig sei, dass die vereinbarte Versicherungssumme dem tatsächlichen Wert des Gebäudes entspricht. Daher sollten Hausbesitzer den Betrag nicht nur einmal bei Vertragsabschluss ermitteln, sondern immer wieder anpassen, wenn der Wert des Gebäudes steigt. Das sei der Fall, wenn das Haus um einen Wintergarten erweitert oder hochwertiger Fußbodenbelag neu verlegt wird, erläutert Verbraucherschützerin Andrea Heyer. Sonst kürze der Versicherer seine Entschädigungszahlung sowohl bei einem Teil- wie auch bei einem Totalschaden. Vor dramatischen Folgen von Starkregen schützt die Wohngebäudeversicherung allerdings nicht - sie kommt nur für Schäden durch Wasser aus den Rohrleitungen auf.