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Umfrage: Auch teure Wohnungen werden knapp ++ Eigenheim: Bei Mängelrügen reichen einfache E-Mails nicht ++ Hochschulen: Studenten beklagen Mangel an Wohnheimplätzen ++ Investieren: Wo ich wohne, da will ich auch kaufen

Auch teure Wohnungen werden knapp

Nicht nur günstige Wohnungen werden knapp, sondern bald auch solche im mittleren Preissegment. Nur bei Luxuswohnungen besteht noch ein nahezu ausgewogenes Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage, das ist das Ergebnis eines Wohnungsmarktbarometers im Auftrag der Investitionsbank Berlin. Besonders Einfamilienhäuser und Doppelhaushälften könnten stärker nachgefragt werden.

Bei Mängelrügen reichen einfache E-Mails nicht

Private Bauherren können nicht in jeder Bauphase bedenkenlos auf E-Mails setzen. Vor allem bei Mängelrügen reiche diese nicht, teilt der Deutsche Anwaltverein mit. Eine solche Rüge brauche eine qualifizierte elektronische Signatur, die eine Unterschrift ersetzen kann. Andernfalls erfülle sie nicht die Anforderung im rechtlichen Sinne.

Studenten beklagen Mangel an Wohnheimplätzen

An den Brandenburger Hochschulstandorten sind die Wohnheimplätze knapp. Dies gilt vor allem für Potsdam, wo weniger als zehn Prozent der Studenten in Wohnheimen des Studentenwerkes unterkommen können. Dies geht aus einer Statistik des Dachverbandes hervor.

Wo ich wohne, da will ich auch kaufen

91 Prozent der Hamburger würden in der Hansestadt kaufen, 88 Prozent der Berliner in der Hauptstadt und 84 Prozent der Münchner in der Bayernmetropole. Eine Umfrage des Immobilien- und Finanzierungsdienstleisters PlanetHome unter 600 Großstädtern hat ergeben, dass jeder am ehesten dort eine Immobilie zur Eigennutzung kaufen würde, wo er aktuell wohnt.