Computerprogramm für Hausverwaltungen

Mehr Effizienz mit spezieller Software

Computerprogramm für Hausverwaltungen - Anforderungen können nach Wunsch der Kunden programmiert werden

Eine Software soll Hausverwaltungen helfen, effizienter zu arbeiten. Das PowerHaus, eine professionelle Softwarelösung, sorgt für eine sichere Verwaltung von Wohneinheiten, gewerblichen Immobilien, Garagen und Stellplätzen. "Das Programm hat eine große Leistungsstärke, ist zuverlässig, einfach zu bedienen und flexibel. Diese Software mit ihren zahlreichen Schnittstellen und Zusatzmodulen ist ein Bindeglied in den komplexeren Geschäftsprozessen wie sie beim Immobilienmanagement typisch sind", erläutert der für Berlin und Brandenburg zuständige Vertriebsleiter Michael Henkel von Haufe-Lexware. Außerdem hat die Software noch ein Programm, um Dokumente oder Mitglieder von Genossenschaften zu verwalten. Eine zertifizierte Finanzbuchhaltung und die Möglichkeit, ein Objekt zu betreuen, runden die Zusatzfunktionen ab. Andere individuelle Anforderungen können nach Wunsch der Kunden programmiert werden.

Das PowerHaus ist für Unternehmen aus der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft geeignet. Dazu zählen neben professionellen Hausverwaltungen auch Wohnungsgesellschaften, Genossenschaften, Liegenschaftsverwaltungen, Kommunen und gewerbliche Immobilienverwalter, die teilweise mehr als 10.000 Einheiten bewirtschaften. "Das Programm wird derzeit von mehr als 1500 Kunden eingesetzt. Die Resonanz bei Neu- und Bestandskunden ist sehr groß. Das PowerHaus passt für fast alle Unternehmensgrößen", meint Henkel. Unter den Nutzern sind auch viele Firmen in Berlin und Brandenburg. Es kommen immer mehr Neukunden aus der Region dazu.

Das Programm wird nicht einfach bestellt, sondern die Anforderungen des Kunden werden in einem persönlichen Gespräch festgelegt. Das PowerHaus ist schnell, relativ leicht zu bedienen und in fast jeder IT-Umgebung einsetzbar. Es ist auf die individuellen Bedürfnisse des Kunden anpassbar und soll ein maximales Anwendungsspektrum bieten. Man kann Daten aus nahezu allen anderen Programmen einfach übernehmen. "Das PowerHaus wird natürlich ständig weiter entwickelt und auf den aktuellen Stand gebracht. Dabei werden auch neue Funktionen eingebaut, individuelle Wünsche und Anforderungen von Kunden berücksichtigt und umgesetzt", betont Henkel. Bei dem Programm werden alle Gesetzesänderungen zeitnah eingearbeitet. Um Heizkostenabrechnungen durchzuführen, müssen die Stammdaten eingegeben werden, damit die ermittelten Beträge ordnungsgemäß verbucht werden können. Die durch eine externe Firma für jeden Eigentümer oder Mieter ermittelten Heizkosten werden in die Abrechnungsmenge eingetragen. Dieser Wert wird direkt auf die Abrechnung übertragen. Ein Erweiterungsprogramm ermöglicht es, Abrechnungsdaten für Heizung/Warmwasser und Kaltwasser mit Messdienstleistern maschinell auszutauschen. Damit entfällt die manuelle Erfassung der Daten für die einzelnen Eigentümer und Mieter.

Mit dem Programm können Hausverwalter auch den Zahlungsverkehr schneller abwickeln. Selbst bei Verwaltungen mit hohem Lastschriftanteil wird mit diesem Programm eine Rationalisierung der manuellen Buchungsarbeit erzielt.