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Technik mit Tücken

Induktionsherd: Schon seit den 80er-Jahren gibt es Kochstellen mit Magnetspulen, die fast ohne jede Wärmeentwicklung die Hitze direkt im Topfboden entstehen lassen. Nachteil: Nicht jedes Kochgeschirr ist dafür geeignet. Edelstahl- und Aluminiumtöpfe gelten generell als nicht kompatibel. Allerdings hilft der Magnet-Test: Wer einen Induktionsherd anschaffen will, sollte einen Magneten von unten an den Topfboden halten. Bleibt er kleben, ist der Topf verwendbar. So muss man nicht das gesamte Kochgeschirr austauschen.

Dunstabzugshaube: Moderne Geräte sind extrem leise und ziehen so viel Luft-Volumen, dass Besitzer eines Kaminofens überprüfen sollten, ob der Rauchabzug nicht gestört werden könnte. In diesem Fall darf entweder nur der Ofen oder der Abzug betrieben werden. Wenn sie außerdem an eine normale Lüftungsanlage in einem Energiesparhaus angeschlossen ist, kann das Küchenfett deren Filter verschmutzen. Dann arbeite die Lüftungsanlage nicht effektiv und verbrauche viel Energie, warnt der Verband Privater Bauherren in Berlin.

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