Planung

Tipps für Sauna-Bau im Eigenheim

Mehr als eine Million Bundesbürger schwitzen und entspannen in der eigenen Sauna. Und viele weitere Eigenheim-Besitzer denken über den Einbau eines heimischen Schwitzkastens nach, berichten zumindest die Hersteller der aus Finnland stammenden Einrichtungen.

Hier einige Tipps für die Sauna-Planung:

Ein bequemes Schwitz- und Entspannungsareal für zwei bis vier Personen lässt sich schon auf einer Wohnfläche von nur vier bis fünf Quadratmetern einrichten. Die Sauna-Kabine selbst sollte auch nicht zu groß sein, da sie sonst zum Vorheizen viel zu lange Zeit braucht.

Als Fußboden empfehlen sich ein Zement-Glattstrich, Estrich, Klinker oder auch ein Fliesenbelag. Eine spezielle Bodenisolierung ist nicht notwendig, da die Temperatur unter der Kabine zwischen 20 und 40 Grad beträgt und nur an der Decke auf bis zu 100 Grad ansteigt.

Der Ofen muss zur Saunagröße passen. Lassen es die Räumlichkeiten zu, sollte man eine große Dusche mit Schwallbrause und Kneipp-Gießschlauch installieren. Damit man sich zwischen den Saunagängen optimal entspannen kann, braucht man auch einen Aufenthaltsbereich. Dort sollte Platz für eine Sitzbank und zwei Liegen sein.